Das Hebopfer
ID
ar038
Sprache
DE
Gesamtlänge
02:24:11
Anzahl
2
Bibelstellen
2. Mose 25 und 35
Beschreibung
n.a.
Automatisches Transkript:
…
... zu hören, der du in die Reine Hilde
Deines Herzes abgeseh'n,
Menschens Herzen hart verkranken,
Dienes Lieb' hat er begonnen,
Um die Herzen fremdlich weh'n.
Deines Herr'n ist anvertrauen,
Herr, dein Wort hat auf dich gewogen,
Wie der Kreuz der Fremdlichkeit,
Dieses Wort der vielen Glauben,
Niemand kann dich unterhau'n,
Seine Stift' erhoff'n hat.
Deinem Wort ist Macht gegeben,
Zu erhoff'n, zu erlieben,
Wunderst du es immer neu,
Als das Herz, das Herz uns freundlich,
Als die Wut, das Herzen einig,
Als Verheißung ab und an.
Lasse sie uns, sie wir trüben,
Deutlichkeit in Hochkehren,
Wie der reine Friede ist.
Lass dein Wort uns stets erbring'n,
Und dein jeden Herzen prüfen,
Dank bei dir, Herr Jesus Christ.
Ich möchte zu Anfang einen Abschnitt lesen aus dem zweiten Buch Mose Kapitel 25.
2. Mose 25 Vers 1
Und Jehova redete zu Mose und sprach,
Rede zu den Kindern Israel, dass sie mir ein Hebopfer bringen.
Von einem jeden, der willigen Herzens ist, sollt ihr mein Hebopfer nehmen.
Und dies ist das Hebopfer, das ihr von ihnen nehmen sollt,
Gold und Silber und Erz und blauer Purpur und roter Purpur
und Karmesin und Büssus und Ziegenhaar
und rot gefärbte Widerfälle und Dachsfälle und Akazienholz,
Öl zum Licht, Gewürze zum Salböl und zum wohlriechenden Räucherwerk,
Onyxsteine und Steine zum Einsetzen für das Efod und für das Brustschild.
Und sie sollen mir ein Heiligtum machen,
dass ich in ihrer Mitte wohne.
Nach allem, was ich dir zeige,
das Muster der Wohnung und das Muster aller ihrer Geräte,
also sollt ihr es machen.
Soweit.
Mit dem verlesenden Abschnitt aus 2. Mose 25,
fängt der zweite Teil des 2. Buches Mose an,
in dem nur noch ein Thema vor uns steht.
Und das ist der Bau des Zeltes der Zusammenkunft.
So kann man das 2. Buch Mose gut in 2 Teile teilen.
Der erste Teil, eben von Kapitel 1 bis 24,
der behandelt die Rettung, die Erlösung, die Befreiung des Volkes Gottes
aus der Macht der Welt Ägypten.
Anfangend bei dem Passa,
das ja, und da so können wir diesen ganzen Abschnitt nur verstehen,
ein Bild ist das Passa von dem Herrn Jesus und seinem Werk.
1. Korinther 5, Vers 7 sagt ganz deutlich,
auch unser Passa, Christus, ist geschlachtet.
Und in dieser bildlichen Art und Weise
müssen wir eigentlich das ganze alte Testament verstehen.
Sonst verstehen wir es nicht.
Dann würden wir es nur als ein Geschichtsbuch lesen.
Und das würde dem Inhalt und dem Ziel der Absicht Gottes
bei der Gabe des alten Testamentes nicht gerecht werden.
Paulus sagte in 1. Korinther 10,
beispielsweise auch an manchen anderen Stellen,
alle diese Dinge widerfuhren jenen den Israeliten als Vorbilder
und sind zu unserer Ermahnung geschrieben worden.
Deutlicher könnte es nicht ausgedrückt werden.
Und unter diesem Gesichtspunkt müssen wir und dürfen wir,
kann man besser sagen, auch die Abschnitte betrachten,
die wir heute und so Gott will auch morgen vor uns haben,
als bildliche Darstellungen von etwas,
was uns heute in geistlicher Weise geschenkt ist
und deshalb unsichtbar.
Was wir besitzen, die Segnungen, den Reichtum,
das sind keine sichtbaren Dinge wie bei Israel.
Es ist im Grunde genommen für das menschliche Auge unsichtbar.
Und deshalb ist es schön, dass wir sichtbare,
tastbare, begreifliche Bilder davon haben.
Das Erlösungswerk endet hier nicht bei dem Passa,
sondern Gott zeigt uns da, dass es viel mehr,
dass er uns viel mehr schenken wollte,
als nur, dass der Herr Jesus das Lamm Gottes,
das wahre Passalam, uns vor dem Gericht Gottes befreit hat.
Das war schon viel.
Das ist schon viel.
Und viele Kinder Gottes sind auch vollständig damit zufrieden.
Aber Gott nicht.
Er sagt, ich möchte nicht ein Volk haben,
das zwar vor dem Gericht befreit ist,
denn diese Tötung der Erstgeburt,
das war ein Symbol dafür,
dass jeder Mensch das Gericht Gottes verdient hatte.
Die Erstgeborenen stehen stellvertretend für das Ganze.
Gott nennt Israel als ganzes Volk,
mein Sohn, mein Erstgeborener.
Das ganze Volk.
Israel bezeichnet Gott als seinen Erstgeborenen.
Und im Neuen Testament ist es genauso.
In Hebräer 12 werden wir,
alle Kinder Gottes der heutigen Zeit,
die Versammlung, das ist die ganze Versammlung,
der Erstgeborenen genannt.
Wir sind alles Erstgeborene.
Das heißt, es zeigt eben A,
die Vorrechte, die Gott in den Seinen sieht,
die er ihnen gegeben hat.
Aber B, auch das Erstgeburt
stellvertretend für das Ganze ist.
Das heißt, Gott hat mit der Tötung der Erstgeburt
zum Ausdruck gebracht,
dass alle Menschen sein Gericht verdient haben.
Ich weiß nicht, wie das aussieht,
ob jeder das von uns auch heute verstanden hat.
Dass Gott, der Schöpfer, der über allem steht,
sagen muss, da ist keiner, der Gutes tut.
Auch nicht einer.
Und deshalb alle Menschen unter dem Fluch Gottes sind.
Das heißt, nicht von ihm willkürlich verflucht sind,
sondern ihm sich zugezogen haben.
Und deshalb das ewige Gericht,
die ewige Verdammnis verdient haben.
Aber Gott, der selbe Gott,
der dieses mit Recht sagen kann,
weil er der Schöpfer ist
und wir ihm alle Menschen Rechenschaft schuldig sind.
Und dann versteht man,
warum die Welt heute mit Gewalt leugnen will,
dass es einen Gott gibt.
Weil man keinem Rechenschaft schuldig sein will.
Man spürt irgendwo, da ist etwas.
Und man weiß, man kann aus Gottes Wort wissen,
wer dieser ist, der heilige und gerechte Gott,
der Schöpfer aller Dinge.
Und auch der Menschen.
Aber man kann ihn ja nicht beweisen.
Und deshalb versucht man alles,
was nur in den menschlichen Kräften steht,
um zu beweisen, was natürlich genauso unmöglich ist,
dass es keinen Gott gibt.
Nur um die Stimme des Gewissens wegzukriegen.
Aber man kriegt sie nicht weg.
Da ist keiner, der Gutes tut.
Auch nicht einer.
Deshalb das Gericht.
Aber deshalb auch das Passalam.
Sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen.
Das ist ein Spruch, der mich heute immer noch,
jedes Mal, wenn ich ihn lese und wie oft muss ich daran denken,
dass nicht meine Wertschätzung des Werkes des Herrn Jesus,
wie groß ist die eigentlich nicht?
Ist die groß bei dir?
Deine Wertschätzung, dein Verständnis von dem Werk Christus,
von seinem Blut,
der ist nicht maßgebend.
Gott sei Dank dafür.
Nicht meine Wertschätzung,
sondern sehe ich das Blut, sagt Gott,
so werde ich an euch vorübergehen.
Und das ist unsere Sicherheit.
Das ist unsere Glaubensgewissheit,
dass wir wissen, Gott weiß,
was der Wert des Blutes seines Sohnes, des Lammes Gottes ist.
Und deshalb sind wir in Sicherheit.
Deshalb haben wir Frieden mit Gott,
wenn wir das Blut an den Wert dieses Blutes,
von dem Petrus ja sagt,
dass es nicht zu vergleichen ist mit Silber oder Gold,
sondern das kostbare Blut Jesu Christi,
eines Lammes, ohne Fehl und ohne Flecke.
Das hat uns erkauft.
Aber Gott ist damit nicht zufrieden.
Er sagt, ich möchte,
dass mein Volk auch aus der Umgebung,
wo es ist, von dieser weltbösen,
sündigen, mir feindlich gegenüberstehenden Welt
herausgenommen ist.
Und er hat sie herausgeführt.
Neues Testament steht ganz eindeutig,
nicht nur an einer Stelle.
Der Herr Jesus sagt, sie sind nicht von der Welt,
so wie ich nicht von der Welt.
Ein ganz wichtiger Punkt.
In Galate 1, Vers 4 sagt Paulus,
dass der Herr Jesus sich für unsere Sünden hingegeben hat,
auf dass er uns herausnehme aus dem gegenwärtigen bösen Zeitlauf.
Ein ganz wichtiger Punkt,
der auch zu dem Erlösungswerk dazugehört,
denn das war der zweite Schritt,
dass Israel aus dem Land Ägypten herausgeführt wurde.
Aus dem Machtbereich des Pharao
und aus dem Einflussbereich seines Landes.
Das sind doch zwei Dinge.
Aus der Macht des Teufels befreit
und von dem Einfluss der Welt befreit.
Das sind zwei Dinge.
Macht und Einfluss.
Und diese Frage, ihr Lieben,
die ist für uns genauso wichtig wie die erste.
Haben wir den Wert des Blutes des Herrn Jesus richtig verstanden?
Wer könnte das sagen?
Aber sind wir uns auch darüber klar,
dass wir aus der Welt herausgenommen sind?
So wie Israel, da war ganz klar,
sie waren in Ägypten herausgenommen.
Dazwischen stand das Schilfmeer.
Ein Bild von dem Gericht,
das der Herr Jesus im Tode über sich hat ergehen lassen,
indem er für uns gestorben ist.
Indem er auferstanden ist aus dem Toten
und indem wir mit ihm gestorben sind.
Mit ihm gestorben.
Mit ihm begraben in der Taufe.
Erzbekorinther 10 sagt ja auch,
dass sie alle auf Mose getauft wurden.
In dem Meer.
Insofern ist das Meer auch ein Bild von dem begraben werden.
Aber wenn wir begraben sind,
dann sind wir gestorben.
Und wenn wir gestorben sind,
dann hat die Welt mit uns nichts mehr zu tun.
Und Satan auch nicht mehr.
Und das ist eine ganz wichtige Wahrheit,
die auch kostbar ist.
Dass wir wissen dürfen,
dass das alte Leben vergangen ist.
Und das Neues geworden ist.
Leben wir da drin?
Oder quälen wir uns immer noch unter der Macht des Teufels,
weil wir nicht verstanden haben,
dass der Herr uns herausgenommen hat.
Alle die befreit hat,
die das ganze Leben der Knechtschaft unterworfen waren.
Aber auch herausgenommen hat aus der Welt.
Ja sagt vielleicht mancher,
ja wir sind doch noch hier.
Auf der Erde ja.
Aber nicht in der Welt.
Das ist der Unterschied zwischen Ägypten und der Wüste.
Die Israeliten waren in der Wüste.
Da war nichts.
Für den Glauben,
für den Menschen,
gab es in der Wüste keine Nahrung.
Keine Lebensunterhalt.
Gott hat dafür gesorgt.
Wo sind wir auf dieser Erde?
Die Erde ist nicht unser Lebenselement.
Das wäre schlimm.
Und doch sehen wir,
bei Israel war das ganz eindeutig.
Bei uns ist das oft,
weil es eben geistlich ist,
nicht so eindeutig.
Oder doch,
ist es manchmal nicht sehr zweideutig,
unser geistliches Leben,
dass wir uns gar nicht so klar von Ägypten getrennt haben.
Obwohl der Herr uns davon getrennt hat.
Bei Israel war es so,
die wollten auch mal wieder zurück.
Aber dann musste der,
ihr Apostel Mose,
so wird er ja genannt,
nicht.
Der Herr Jesus ist unser Apostel und hoher Priester.
Mose war der Apostel,
Aaron der hohe Priester,
Februar 341.
Der musste ihnen dann sagen,
dass das eine ganz ungebührliche Sache war.
Und ihr Lieben,
so ist das heute auch noch nicht.
Wenn ein Christ zur Welt tendiert,
dann ist es,
als ob der Israelit nach Ägypten zurückbewegt.
Da konnte er zwar sagen,
da waren Fleischköpfe,
das klang ganz gut,
aber er vergaß ganz,
dass das die Knechtschaft des Teufels waren.
Dass das die Verlockungen des Bösen waren.
Wo der Mensch durch eingelullt und eingepackt wird
und damit von Gott entfernt wird.
Diese Gefahr ist heute noch genauso,
vielleicht mehr als je zuvor.
Und deswegen herausgenommen,
aus der gegenwärtigen Bösenwelt.
Und als diese beiden Schritte,
das Passalam und der Auszug aus Ägypten,
hinter ihnen lagen,
da sangen sie zum ersten Mal.
Da finden wir das erste Lied,
nicht das allererste Lied,
das erste Lied hat leider ein Weltmensch gesungen in der Böse.
Der Lame.
Das war kein schönes Lied.
Aber das erste Lied von Erlösen,
das war auch das einzige,
was wir in 40 Jahren lesen.
Erst am Ende, im 40. Jahr,
dann lesen wir nochmal ein Lied.
Dazwischen habe ich mal gezählt,
zehnmal Murren.
Das war Israel.
Sind wir besser?
Bin ich besser?
Das hat alles eine tiefe Lektion.
Aber wir haben hier, im Kapitel 15,
das erste Mal ein Loblied.
Und in diesem Loblied,
da singt das Volk von zwei Dingen.
Mosel und Israel
sangen dieses Lied.
Und sprachen also.
Singen will ich Jehova,
denn hoch erhaben ist er.
Das Ross und seinen Reiter hat er ins Meer gestürzt.
Meine Stärke und mein Gesang ist ja,
denn er ist mir zur Rettung geworden.
Das ist das erste, Rettung.
Und da sehen wir dran,
wie wichtig das ist,
dass wir auch,
wenn wir es morgen früh wieder tun dürfen,
dass wir Gott, unserem Vater,
auch Dank und Lob und Anbetung bringen,
so wie es Israel sozusagen von selbst getan hat.
Unter der Anführung Moses.
Aber das zweite ist,
das in Vers 13 steht.
2. Mose 13
Du hast durch Deine Güte geleitet,
das Volk, das Du erlöst,
hast es durch Deine Stärke geführt
zu Deiner Heiligen Wohnung.
Und das ist der Gedanke,
mit dem wir uns ein bisschen beschäftigen wollen.
Dass Gott sein Volk nicht nur erlöst hat,
damit jeder von ihnen errettet ist,
damit jeder von ihnen ein Segen empfängt,
das Ziel, das Land Karnean,
das haben wir noch gar nicht vor Augen gehabt.
Aber wir wollen uns da auch nicht zu viel mit beschäftigen,
weil uns das so ein bisschen von unserem Thema abbringt.
Aber Gott wollte sein Volk nicht nur befreien von Bösem,
sei es das ewige Gericht,
sei es die Macht des Teufels,
den Einfluss der Welt,
sondern er wollte es,
das sehen wir bei uns noch,
in überschwänglichem Maße,
er wollte es reichlich segnen.
Gott hat auch uns gesegnet,
mit jeder geistlichen Segnung
in den himmlischen Örtern in Christus.
Geistlich, himmlisch, Christus.
Seht ihr, das ist,
wenn ich sagte,
gemeint, wenn ich vorhin sagte,
dass unser Reichtum hat nichts mit der Erde zu tun.
Wir dürfen uns nicht von verleiten lassen,
zu meinen, dass das äußere Wohlergehen
ein Segen Gottes wäre.
Das ist es für uns überhaupt nicht.
Für uns ist das nur eine erhöhte Verantwortung.
Das ist das Einzige,
was wir als Kinder Gottes
zu dem relativen Wohlstand,
den wir heute genießen,
in unseren westlichen Ländern,
sagen können.
Das ist durchaus nicht der Beweis
einer besonderen Gunst Gottes.
Da gibt es überhaupt keine Bibelstelle für,
aus der wir das entnehmen können.
Es sei denn, dass wir uns als Israeliten betrachten.
Und das wollen wir ja wohl nicht.
Aber eins ist klar,
es ist eine,
und da haben wir viele Stellen für,
dass mit dem Wohlstand
oder dem materiellen Zuwachs
jedes Mal eine Erhöhung unserer Verantwortung
als Verwalter verbunden ist.
Denn wir sind Verwalter
von allem Diesem.
Es gehört uns nicht.
Wenn ihr in dem Mammon
nicht treu gewesen seid,
wie werdet ihr mit dem Wahrhaftigen,
mit dem ewigen Gütern umgehen?
Wenn ihr in dem Fremden nicht treu gewesen seid,
Mammon ist fremd,
wer wird euch das eigene geben?
Das sind die Segnungen
Da geht es also nicht drum.
Dann sagt Gott hier,
dann sagt das Volk als nächstes,
wir sind
nicht nur
gesegnet, sondern wir haben
einen Platz, ein Ort,
ein Zentrum,
ein Sammelpunkt.
Und was ist das?
Es ist die heilige Wohnung Gottes.
Und das ist das Thema,
was hier in 2. Mose 15 anklingt,
was ab
Kapitel 25 Vers 1 bis zum
Schluss des Buches
die Überschrift bildet.
Die heilige Wohnung Gottes
inmitten eines erlösten
Volkes. Das ist ein Gedanke,
den wir natürlich im
Neuen Testament
in
geistlicher Weise entfaltet finden.
Nämlich in der
Versammlung
oder ob man
Gemeinde sagt oder Kirche,
wie das heute so ist. Wir bleiben bei Versammlung,
weil es die
einfachste und klarste
Übersetzung
des griechischen Wortes Ekklesia ist.
Wenn man ein griechisches
Schullexikon nimmt, wenn einer Griechisch noch lernt,
Schullexikon nicht, Schülerlexikon,
und guckt mal unter Ekklesia,
dann steht da als erstes Versammlung.
Aber die
wissen gar nicht, was wir darunter verstehen.
Aber das ist die Bedeutung.
Versammlung. Genau wie Betriebsversammlung,
Bundesversammlung nicht. Oder Wahlversammlung.
Versammlung. Ein
Zusammenkommen.
Eine Seite. Aber auch
eine Sammlung. Denn die
Bundesversammlung ist ja auch nicht immer
versammelt.
Die Bundesversammlung ist eine
Institution, die nur zu
bestimmten
Gelegenheiten zusammenkommt.
Und trotzdem heißt sie immer die Bundesversammlung.
Eine
Betriebsversammlung, die ist nur dann, wenn man sie
zusammenkommt. Die gibt es nicht immer.
Und so hat das Wort Versammlung eben zwei
Bedeutungen. Nicht einmal diese
ständige,
ich sage jetzt nicht Körperschaft, aber dieses
ständige Einheit.
Die Versammlung Gottes auf der Erde.
Alle wahren
Gläubigen, die Gott gesammelt,
wenn man das Wort als solches
mal auf den Grund geht,
dann heißt es, das
Herausgerufene oder die Herausgerufene.
Es ist nicht so, wie Gott
Israel aus Ägypten herausgerufen hat.
So hat er uns, hat er jeden Einzelnen
aus der Welt herausgerufen
zu sich, um aus ihnen
allen seine Versammlung
zu bilden. Die aus allen
wahren Gläubigen besteht, die auf der
ganzen Erde in dieser Zeit leben.
Aber wir kommen auch,
wenn wir heute Abend, ist ja
auch eine Versammlung.
Wo wir zusammenkommen. Diese Bedeutung
hat das Wort auch.
Das ist das Thema des Neuen Testamentes.
Und davon ist
dieses Zelt
der Zusammenkunft
in Israel ein Bild.
Das Zelt der Zusammenkunft,
von dem wir hier den allerersten
Anfang gelesen haben, obwohl das Wort
ja gar nicht vorkommt, sondern nur
ähnlich, wie es bei
Kapitel 15 schon angeklungen
ist, die heilige Wohnung.
Das erste, was hier gesagt wird, ist
ein Heiligtum.
Und das Zweite, was wir hier in unserem
Abschnitt gefunden haben, in Vers 9 ist
eine Wohnung.
Darum geht es jetzt
in dem nächsten Abschnitt.
Und dieses Heiligtum,
diese Wohnung, hat
eigentlich, das muss ich
vorab auch noch sagen, drei
verschiedene bildliche Bedeutungen.
Die eine und die
höchste, das ist, dass sie
in fast allen ihren
Einzelteilen von dem Herrn Jesus
der Jesus
sagt, in Johannes 5,
Vers 39, dass die
Schriften des Alten Testaments von
ihm zeugen.
Und nicht nur in den Stellen, wo
Prophetie ausgedrückt wird.
Das ist natürlich ganz klar.
Wir haben aber auch viele Vorbilder
in Personen, wenn wir denken an
Adam, Isaac,
Josef und so weiter.
Mose haben wir schon gesehen, David,
Salomo.
Das sind Personen, die Vorbilder
in manchen Zügen von
dem Herrn sind. Aber es gibt auch
Gegenstände,
wie hier in der Stiftung,
die uns bildliche
Darstellungen geben,
worin wir den Herrn Jesus wiederfinden.
Zum Beispiel, was ganz deutlich
ist, die Bundeslade mit dem
Versöhnungsbecken. Davon sagt Römer 3,
Vers 25, ganz klar,
dass Gott den Herrn Jesus,
man könnte sagen,
als Versöhnungsdeckel
in allem Ernst
dargestellt hat. Was war das?
Der Versöhnungsdeckel, das war der
Thron Gottes, auf dem das
Blut des Opfers war.
Aufgrund dessen
Gott, wie er sagt,
in 3. Mose 16, in der Mitte
des Volkes brachte.
Der Jesus
ist in allen Opfern zu sehen.
Alles, was auf dem Altar gebracht wurde,
jedes Opfer ging hin
auf den Herrn Jesus.
Das Zelt der Zusammenkunft.
Das ist die erste Bedeutung, dass wir den
Herrn Jesus dort finden.
Die zweite ist, dass
dieses Zelt der
Zusammenkunft ein Bild
vom Himmel ist.
Das wird uns im Hebräerbrief deutlich
bemerken.
Hebräer 8,
in Hebräer
8, Vers 4
wird
gesagt, dass von dem
Herrn Jesus, wenn er
nun auf Erden wäre,
so wäre er nicht einmal
Priester. Weil
solche da sind, die nach dem
Gesetz die Gaben darbringen,
die dem Abbild und
Schatten der himmlischen
Dinge dienen.
Wie Mose eine göttliche
Begriff war, die Hütte aufzurichten.
Denn hier spricht
er, dass du alles nach dem
Muster machst, das dir auf dem Berge
gezeigt worden ist.
Fußnote weist genau
auf unser Kapitel, den Schluss des
Kapitels hin.
Hebräer 9,
Vers 23
Es war nun nötig,
dass die
Abbilder der Dinge in den
Himmeln hierdurch gereinigt wurden.
Die himmlischen Dinge
selber, aber durch
bessere Schlachtopfer als diese.
Denn Christus ist nicht eingegangen
in das mit Händen gemachte
Heiligtum. Das ist das, wovon
wir jetzt sprechen, die Stiftzüte.
Sondern in den Himmel
selbst.
Vorher heißt es, ein Gegenbild des
Wahrhaftigen. Das heißt, die Stiftzüte,
das Zelt der Zusammenkunft war
als Heiligtum
ein Gegenbild des
Wahrhaftigen Heiligtums.
Und wo ist das Wahrhaftige? Das geht aus
diesen Sternen hervor. Im Himmel.
Das heißt, wir haben in der Stiftzüte, wir können
da jetzt nicht weiter drauf eingehen,
ein genaues
Abbild des Himmels.
Und wenn wir in der Offenbarung lesen,
oder Hebräerbrief steht,
dass der Herr Jesus durch die Himmel
gegangen ist. Durch die Himmel.
Wenn der hohe Priester ins Allerheiligste
ging, dann ging er durch den Vorhof,
durch das Heiligtum, ins Allerheiligste.
Um jetzt
vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen.
Und in der Offenbarung, da lesen
wir von einem Thron Gottes.
Auch im Zelt,
das war die Bundeslage, mit dem
Versöhnungszettel. Wir lesen von dem
Altar. Wir lesen
von dem glänzenden Meer,
das dort war. Wir lesen von
Räucherwerk, was ihm gebracht
wurde, die Gebete der Heiligen.
Insofern sehen wir
das tatsächlich, wir können uns das nicht
erinnern. Aber
dass in dem Zelt der Zusammenkunft
tatsächlich ein Abbild
zu sehen ist,
von der
überirdischen
Herrlichkeit des Himmels.
Sonst könnten wir uns das ja
überhaupt nicht vorstellen. Aber wir dürfen uns
den Himmel jetzt nicht umgekehrt wie
eine Stiftzippel vorstellen. Das wäre
zu einfach. Es ist
ein Abbild und Gegenbild
in irdischen
Maßen und in
irdischen
Materialien und in
irdischer Hinsicht. Aber es ist
eben ein Abbild von himmlischen Dingen.
Und das können wir uns
sonst gar nicht vorstellen.
Aber drittens ist
diese Stiftshütte, das Zelt der
Zusammenkunft,
ein Bild von der Versammlung.
Und dafür gibt es eine Stelle
in Offenbarung 21.
Wo da wird nämlich
gesagt, dass die Braut,
die Versammlung, das neue
Jerusalem, die Versammlung,
aus dem Himmel herabkommt.
Und dann wird
gerufen, siehe die
Hütte Gottes.
Oder das Zelt Gottes
bei den Menschen.
So wird es in der Ewigkeit sein.
Die Zeit fehlt uns darauf einzugehen.
Das ist nicht das
Vaterhaus. Das ist auch nicht
der Thronsaal
Gottes, wo die vier
lebendigen Wesen und die Engel sind und die
Ältesten niederfallen.
Es ist wieder etwas
anderes. Es ist das neue
Jerusalem als
Zentrum des Segens
und der ewigen
Regierung Gottes über seine neue
Schöpfung.
Gott wohnt in diesem Jerusalem.
Es ist seine Wohnung.
Aber diese Wohnung wird hier
auf einmal genannt die Hütte Gottes.
Das ist das neue Jerusalem. Es ist
die Braut. Aber unter einem
ganz anderen Gesichtspunkt. Nämlich, dass Gott
darin wohnt. Bei den
Menschen. Und genau so war das
in Israel. Das Zelt
war die Wohnung Gottes.
Bei Israel.
Israel ist sozusagen
da ein Vorbild von den
Menschen auf der neuen Erde.
Das Zelt der Zusammenkunft
ist das Bild der Versammlung.
Und Gott wohnt in
der Versammlung bei seinem Volk.
Im neuen Jerusalem
bei den Menschen auf der
See, die Hütte Gottes bei den Menschen.
Der
Tempel später, der aus dieser
entstanden ist, oder
der Nachfolge
des Zeltes der Zusammenkunft
bildete, als das Volk ins Land
Kerne angekommen war, der wird
im Neuen Testament ja viel öfter
mit der Versammlung verglichen.
Eigentlich ständig.
1. Korinther 3
Epheser 2
1. Petrus 2. Da haben wir
mehrere Stellen, die
sagen, dass die Versammlung
oder umgekehrt, dass der Tempel
ein Bild der Versammlung
und dass die Versammlung der
Tempel Gottes ist. Aber wir haben auch
eine Stelle, wo die Versammlung als
die Hütte Gottes, das Zelt Gottes
was uns eben zeigt,
dass das eigentlich nicht
der
darf ich mal so sagen, der tiefste
Charakter ist.
Das ist
mit Sicherheit die
Braut und der Leib.
Obwohl das ewig bleiben wird.
Die Hütte Gottes bei den Menschen.
Das ist der ewige Zustand.
Aber die Einheit und
die Liebe,
Christi zu seiner Versammlung, die
kommt in den beiden anderen Seiten
zum Ausdruck, während wir hier
und das ist doch etwas, was wir
auch heute vielleicht leicht aus dem Auge
verlieren, diesen Hinweis
auf die Heiligkeit Gottes haben.
Ein Heiligtum, so wird das
zum allerersten Mal genannt.
Und wenn wir im Neuen Testament
die Versammlung betrachten als
den Tempel, ob das 1.
Korinther 3 ist oder Epheser
2 ist oder 1. Petrus 2,
auch andere Stellen noch, wir werden
immer finden, auch 2. Korinther 6,
dass
immer mit dem Tempel,
mit der Wohnung Gottes, der Begriff
der Heiligkeit verbunden ist.
Zu einem heiligen Tempel
im Herrn. Das gilt auch jetzt.
Das heißt, dass
Gott in den Seinen
dieses getrennt
sein, von dem wir eben schon
gesprochen haben, von der Welt
und diese
Hingabe für ihn,
als Antwort auf die Hingabe
seines Sohnes für uns und der
Hingabe des Sohnes für uns.
Die Heiligkeit sehen wir.
Heiligkeit
gezielt deinem Hause.
Und das sind so Begriffe,
die heute in der Welt überhaupt nicht
mehr bekannt sind. Heute wird
das,
alles was einem Menschen heilig
sein kann, das muss er
hier in Europa dran geben.
Das muss mit Füßen
getreten werden, obwohl das
eigenartig ist, dass man das,
was andere Leute aus anderen Ländern
für heilig empfinden, das wird
glücklich hoch hervorgehoben.
Obwohl es gar nicht der
Heiligkeit des wahren Gottes entspricht.
Aber das wahre
Heilige, das wird hier in
Europa mehr und
mehr bewusst mit Füßen getreten.
Und wir merken das gar nicht, weil
wir so abgestumpft sind.
Möchte der Herr uns das
Bewusstsein für die Heiligkeit
seines
Hauses, das
wir bilden, zu dem wir
gehören. Und das
muss erkennbar sein, das soll
erkennbar sein. Weil Israel
war um das Zelt der
Zusammenkunft ein schneeweißer
Vorhang herum, wo
jeder von Weitem sehen konnte, da
fängt der Heilige
Bezirk an. Das konnte
jeder sehen. Und da konnte nicht einfach
jeder mal so rein spazieren.
Sondern er musste selber
in Übereinstimmung damit sein.
Und
so ist das heute auch noch.
In die Versammlung
Gottes oder
in die Kirche Gottes,
da kann man nicht einfach so rein spazieren
und sagen, ich bin, hallo, hier bin ich.
Natürlich heißt das nicht,
dass nicht in eine Zusammenkunft
jeder kommt. Da darf jeder
kommen.
Der Herr Jesus sagt, kommt her
zu mir alle.
Jeder ist willkommen. Aber das
meinte ich damit nicht. Ich meinte
damit,
dass man
nicht einen Teil davon ausmachen kann.
Dass man nicht sagen kann, ich gehöre
auch dazu, aber was ich mache, das geht keinem
etwas an. Das ist der Punkt.
Sondern der
Apostel Petrus sagt, seid
heilig, denn ich bin
heilig. So wie der, welcher euch
berufen hat, heilig ist, seid auch
ihr heilig in allem wann.
Und das ist der erste Gedanke. Sie sollen mir
ein Heiligtum machen. Woran erkennbar
ist, und wir machen das nicht,
sondern wir sind es,
dass Gott etwas hat, was
ihm gehört. Heilig heißt eigentlich,
was Gott gehört.
Der Gedanke
der Absonderung vom Bösen ist eigentlich
unabdingbar, aber
sekundär. Das erste ist,
Gott gehört. Warum?
Weil das erste Mal, wo
das vorkommt, in 1. Mose 2,
da steht, dass Gott den
siebten Tag heiligte, für sich
absonderte. Aber da war von Sünde
noch keine Rede. Und trotzdem
heiligt Gott den siebten Tag für sich.
Er sagt, ich nehme ihn von all den
anderen Tagen, und der ist jetzt mein
Tag, der Sabbat, der siebte Tag.
Also Samstag, nicht Sonntag.
Sieht man auch.
Wie die Kalender,
wie die Welt heute. Alles, was
irgendwie auf Gott und Bibel
zurückgeht, weg damit.
Muss was anderes an die Stelle.
Aber der siebte Tag ist nicht der Sonntag,
auch wenn es in deinem Kalender steht,
sondern der siebte Tag ist der Samstag.
Der Sabbat-Tag. Und der Sonntag
ist nach der Bibel der
erste Tag der Woche.
Und Gott ruhte am Samstag.
Und deshalb war bei Israel der Sabbat so wichtig.
Weil es Gottes
Ruhetag war. Aber
Gott
heiligte ihn für sich, er sonderte ihn
für sich ab. Da war aber nichts Böses oder
Sünde. Die Sünde war noch nicht.
Der Sündenfall war noch nicht geschehen.
Trotzdem, Heiligkeit
für Gott. Und so hat er
sich uns erkauft. So hat er
sich uns zum Eigentum gemacht.
Und so möchte er, dass wir auch so
leben. Ein Heiligtum
und eine Wohnung. Und dann sehen wir
nach dem Muster, das dir auf
dem Berge gezeigt worden ist,
da hat Gott ihm also Einblicke gegeben.
Später bei David
genau das gleiche Muster.
Unterwiesen vom Heiligen Geist.
Gott hat ihm Einblicke gegeben
in himmlische Realitäten.
Sodass er
wusste, wie er das Zelt hier auf der
Erde mit Hilfe von diesen
beiden Männern bauen konnte.
Und dann wird hier gesagt,
als erstes, rede
zu den Kindern Israel, dass sie mir
ein Hebop verbringen.
Und jetzt kommt eigentlich das Erstaunliche,
was eigentlich so ein bisschen
der Hauptgedanke ist.
Bei diesem Abschnitt hier.
Und den ich auch sehr unterstreichen
möchte. Dass Gott jetzt
nicht sagt, ich habe
euch eine Wohnung gemacht.
Und ich möchte, dass ihr die
bei euch
wertschätzt. Und das
ist meine Wohnung.
Sondern, dass er sagt, ich zeige
euch ein Muster. Mein
himmlisches, göttliches Muster.
Und ich gebe euch den Auftrag,
es zu bauen.
Wenn wir in das Neue Testament
gehen, dann sehen wir
eigentlich genau das Gleiche.
Etwas abgewandelt.
Da sehen wir auf der einen Seite,
dass zum ersten Mal in Matthäus 16,
der Herr Jesus sagt,
ich werde meine Versammlung
bauen.
Und ich möchte das mal so
sagen, das ist das unsichtbare
himmlische Muster.
Denn was der
Herr Jesus baut,
das kann
kein Mensch sehen.
Das kann kein Mensch sehen.
Das ist eigentlich
ein unsichtbares Werk.
Die Betehrung eines Menschen,
da können sich äußerliche Zeichen
zeigen, aber das muss nicht sein.
Das ist etwas in der
Seele, am Herzen.
Das Werk Gottes.
Aber dann kommt
die Seite des Menschen,
die Verantwortung des Menschen,
dass er das bekennen muss.
Und dann sieht man es.
Dadurch wird es offenbar, durch Wort und Tat
bekannt. Durch Wandel wird es bekannt.
Und so hat der
Herr auch seine Versammlung gebaut.
Als der Heilige Geist auf die Erde kam,
da wurden sie alle und die
Versammlung gegründet wurde,
da hat Gott das mit Begleiterscheinungen
verbunden, Zungen von Feuer,
nie wieder, sind heute nicht mehr da.
Heute kann man nicht die Gläubigen daran erkennen,
dass auf ihnen zerteilte Zungen
von Feuer sind. Heute kann man
nicht die Gläubigen daran erkennen, dass sie
in Sprachen reden.
Das war damals einmal
und dann
war es vorbei.
Und das Muster,
das hat Gott uns so
zu sagen gegeben,
durch das Werk des Herrn Jesus, durch das Werk
des Heiligen Geistes, aber
der Grund ist gelegen.
Aber ein jeder sehe zu,
wie er darauf baut.
Und das ist hier die Seite.
Das Muster ist sozusagen das
göttliche Werk, das der Herr Jesus
durch den Heiligen Geist an den
Menschen tut.
Und jeder, der an den
Herrn Jesus glaubt, wird
in dem Augenblick,
wo er glaubt, ein
Glied der Versammlung Gottes auf der Erde.
Aber das sieht keiner.
Das wird erst
sichtbar, wenn er
das tut, was hier steht,
dass wir unseren
Beitrag dazu liefern,
dass diese Versammlung auf der
Erde sichtbar zum Ausdruck
kommt. Und das wird
im Neuen Testament auch mit dem Bauen
von Seiten der Menschen bezeichnet.
Einen anderen Grund kann niemand
legen, als den der gelegt ist. Welcher ist
Christus? Ein jeder,
ein anderer aber baut darauf.
Ein jeder aber seht zu,
wie er darauf baut. Da wird das sehr
warnend und negativ. Sag mal von
einer negativen, mit
erhobenem Zeigefinger. Pass
auf, du kannst nicht einfach auf los
bauen, vorgestellt.
Und da wird auch von Gold und Silber
und köstlichen Steinen gesprochen.
Aber auch von Holz,
Heu und Stroh.
Während es hier nur
von der positiven Seite, ohne
irgendeine Warnung, außer der,
die immer wiederholt wird. Sieh zu,
dass du es genau nach dem Muster machst.
Und das Muster
ist das Werk des
Herrn Jesus und das, was wir
in seinen Worten darüber finden.
Und jetzt
ergeht auch an uns
der Ruf,
ein Hebopfer zu bringen,
damit die Versammlung auf der Erde
funktioniert,
dass sie gebaut wird.
Es wird oft gesagt, wir
bauen Gemeinde. In dem Sinne
können wir das überhaupt gar nicht.
Aber wir können wohl bauen,
dass da neue Gemeinden entstehen.
Das tut der Herr.
Paulus hat nie gesagt, ich baue neue
Gemeinden auf. Er hat gesagt, ich habe
den Grund gelöst. Durch die
Verkündigung. Aber andere
bauen. Und das ist das, was wir
hier finden. Jeder Gläubige
baut.
Oder ist dazu aufgerufen, zu
bauen. Und es geht
hierbei auch nicht mehr um
die globale Versammlung. Da kann
überhaupt keiner dran bauen. Das versteht
man auch nicht. Dass die Versammlung
Gottes, die aus allen wahren
Gläubigen besteht, das ist das rein
einzig und allein das Werk des
Herrn Jesus. Und da dürfen wir ihm jeden Tag
bedanken. Aber wenn es sich um
den Bau handelt, dann geht es da drum,
dass das, und das ist auch im Neuen Testament
ganz klar, dass die Versammlung
nur zum Ausdruck
kommt, örtlich.
Die Versammlung kann
nur örtlich zum Ausdruck kommen.
Es ist unmöglich,
alle Glieder, alle Steine der
Versammlung auf Erden jemals zu einem
Punkt zusammenzubringen.
Rein sachlich,
rein real
ist das unmöglich, die
Millionen von Menschen auf einem Ort zusammenzubringen.
Stell dir mal vor, die
werden zusammen am Sonntagmorgen
das Mahl des Herrn feiern.
Alleine die hier in Nordrhein-Westfalen,
das sind ja Millionen, wenn die
erst mal einen Ort dafür finden
und dann ist unmöglich.
Deswegen hat Gott das ganz weise
geordnet und gesagt, die
Versammlung Gottes, die in Korinth ist,
die Gläubigen in dieser Stadt,
die Versammlung
Gottes, die in Delsenkirchen ist,
die Gläubigen in dieser Stadt.
Das ist,
wird nicht gesagt, diejenigen, die in
Delsen, die in Korinth zur Versammlung
Gottes auf der ganzen Erde gehören,
wird nicht gesagt, nein, die Versammlung
Gottes in Korinth.
Kapitel 12 sagt er sogar, ihr seid
Christi Leib. Waren sie es?
Ja, nein und ja.
Nein,
insofern, als sie ja nur
ein kleiner Teil davon waren.
Ja, als Gott sagt,
ihr seid der Ausdruck davon. Anders will ich es nicht.
Anders geht es nicht. Die örtliche
Versammlung.
Und ich denke, dass wir das auch hier so sehen.
Wenn da steht, jeder von euch soll
Gott verbringen.
Bringt etwas, damit das
sichtbar
erbaut wird.
Und das ist der Abfall an uns.
In der Kirche ist das schon bald so geworden,
in der Christenheit,
dass man das einigen
nicht überlegt.
Und das Endergebnis sehen wir heute in der
christlichen Christenheit.
Da haben die gesagt, die können das ja viel besser.
Und wie weit ist die
Neigung bei uns heute?
Dass wir
das aktive
Verwirklichen der Gedanken
Gottes in der Versammlung
einigen wenigen überlassen.
Und sagen, die machen das.
Unsere Brüder. Oder unser
Bruder. Unser Pastor.
Unser Prediger. Der macht das.
Hat auch seine Ältesten dabei.
Nein, Gott sagt,
rede zu den Kindern
Israel, dass sie mir ein Hebopfer
bringen. Jeder,
der willig im Herzen ist.
Und wenn jetzt jeder gesagt hätte,
ach, da sind ja so ein paar reiche Fürsten, die machen das
schon. Da steht
hier, dass die nur
Oniksteine brachten.
Mehr haben die nicht gebracht. War zwar wertvoll,
aber die konnten nicht alles bringen.
All das Material, was
hier erfüllt wird. Jeder,
der willig im Herzen ist.
Und nur so geht es. Und das ist so
ein Appell an Jung
und Alt. An Bruder und Schwester.
Wie oft hört man nicht,
ja, ich empfange so wenig Liebe.
Hast du schon mal welche gegeben?
Jeder, der willig im Herzen ist,
bringe das Hebopfer.
Mich sitze da und warte, bis die
anderen es ihm bringen.
Wir sind sogar heute,
aber es ist nicht erst von heute, in diese
Empfängerhaltung.
Ich bin der Mittelpunkt.
Jeder sieht sich selber immer als Mittelpunkt.
Der Weltmensch
kann man verstehen. Aber als Gläubiger,
dass ich mich als Mittelpunkt sehe,
dass alles sich nur um mich dreht.
Nein, hier steht,
jeder, der willig im Herzen
ist. Und das ist der Appell an uns.
Sind wir
bereit, dieses
Haus Gottes, dieses Zelt,
wo er
seine Wohnung hat,
zu erkennen, dass die durch uns
gebaut wird.
Wenn morgen früh jeder sagen würde,
ach, heute Morgen bin ich so müde. Das muss man
mal sehen. Heute Morgen gehe ich mal nicht.
Stell dir mal vor, jeder denkt so. Keiner
da. Aber wenn jeder sagt,
heute Morgen gehe ich, auch wenn es
mir noch so schlecht geht, weil
mein Herz willig ist, sind alle da.
Dann werden die Gedanken Gottes
verwirklicht. Und die
Gedanken Gottes in der
Versammlung werden nur
verwirklicht, wenn
willige Herzen da sind.
Wenn jeder Israelit gedacht hätte,
und das gilt ja für jede Solidaritätsgemeinschaft,
heute genauso,
wenn jeder denken würde,
ach, auf mich kommt es ja nicht an,
dann würde jede Gemeinschaft
zusammenbrechen. Aber wenn es schon
einige denken, dann fängt
es an zu kriseln.
Und wenn mehrere so denken,
dann wird es gefährlich,
auch in unserer Mitte.
Deshalb ist das so
eine Ermunterung, dass der
Mose hier zu hören bekommt,
sage zu den Kindern
Israel, dass sie mir ein
Hebopfer bringen, von einem
jeden, der willigen Herzens
ist, sollt ihr mein
Hebopfer nehmen. Für mich.
Sagt Gott.
Es geht um meine Wohnung in eurer
Mitte. Und
nochmals, ich sprach eben noch
mit dem jungen Bruder, der hier
das Lokal in Ordnung hält.
Es ist notwendig.
Stell dir mal vor, es wäre keiner da.
Es gibt Versammlungen, wo die
Geschwister darüber in Streit
geraten sind, weil keiner mehr da war
und keiner es tun wollte.
Aber wir brauchen einen Raum.
Und der Raum muss auch geheizt sein.
Er muss auch in Ordnung sein.
Das ist mal nur ein kleiner Punkt.
Man könnte sagen, ein völlig
nebensächlicher Punkt, aber so nebensächlich
auch wieder nicht.
Denn der Saal muss ja morgens offen sein.
Es soll ja alles geordnet sein.
Und Paulus erwähnt nicht umsonst
diesen Mann
Quartus, der mein
und der Versammlung wert war.
Der nahm sogar
die Versammlung in seinem Haus auf.
Zwar auch ein williges Herz,
das ein Teil des Hebopfers
brachte, nämlich die rein äußerliche
Vorbedingung zum Zusammenkommen.
Aber wir
merken erst, wie wichtig das ist,
wenn es mal nicht funktioniert.
Aber darum geht es
hier eigentlich nicht. Hier geht es eigentlich
um das geistliche Bauen.
Hier geht es darum,
dass hier wertvolle, kostbare
Materialien,
die von Wahrheiten
sprechen, geistlichen
Wahrheiten bringen, um die
Versammlung
nach Gottes Gedanken
zum Ausdruck zu bringen.
Und da geht es
natürlich durchaus nicht, wenn ich das
eben so als erstes Beispiel genannt
habe, dann könnte der Eindruck
entstehen, als ob das das Wichtigste ist.
Das ist es natürlich nicht.
Ich weiß, dass Bruder
Darby mal in einem Brief geschrieben hat,
dass sie vor 180 Jahren
oder 170 Jahren,
als sie zusammenkam in Dublin
zum Anfang, dass sie da
in einem Auktionssaal
von so einer Versteigerungshalle
in der Großstadt kamen.
Und da mussten sie samstagsabends
erstmal die ganze Halle
ein bisschen leer räumen, dass sie da
einen Platz hatten irgendwo. Aber da standen dann
links und rechts die Stühle und Tische
alles aufeinander, gestapelt durcheinander.
Und da saßen die Brüder dann
und haben das Boot gebrochen.
Ihnen war das nicht wichtig,
die äußerlichen Dinge. Hauptsache sie hatten
einen Platz dafür. Aber den mussten sie auch
selbst diesen schäbigen
Platz mussten sie sich zubereiten,
dass sie überhaupt da sitzen konnten.
Aber da geht es natürlich
nicht nur darum.
In erster Linie geht es darum,
nicht dass es eine
Anzahl von Gläubigen,
dass das reibungslos funktioniert,
dass die Zusammenkünfte reibungslos
ablaufen, das ist nicht das Wichtigste.
Da gibt es von
Land zu Land ja auch ganz große
Unterschiede in der Einschätzung.
Was für uns
unerträglich ist, das finden
wir in anderen Ländern eben unter
anderen Umständen noch als sehr
schön und passabel gefunden.
Weiß man, dass ich in einer
Versammlung war, da hatten die bestimmt
zehn verschiedene Sorten Stühle stehen.
Das interessierte die Geschwister überhaupt gar nicht.
Hauptsache sie saßen.
Bei uns würde schon mancher sagen, da kann man ja gar nicht mehr
sitzen.
Da waren nur verschiedene Modelle.
Aber da geht es nicht darum.
Das Wichtige, ihr Lieben, das ist,
dass der Charakter
unseres Herrn und Heiland
und der Charakter Gottes
zum Ausdruck kommt. Und das ist hier
das Hebopfernis. Gold.
Das spricht von
der Herrlichkeit Gottes.
Das sollten die
Israeliten bringen, damit
die Stifthütte, das Zelt der
Zusammenkunft gebaut werden konnte.
Das war das Erste, dass es
ein Ausdruck der Herrlichkeit
Gottes war. Wenn man in das
Geheimnis hineinkam, nur Gold.
Vorne, hinten,
die Bretter, die
Geräte, unten der
Wüstensand, den sahen sie immer.
War kein Fußboden.
Sie sahen immer den Wüstensand.
Aber was da stand, war alles
Gold.
Cherubim, ganz aus Gold,
werden in Hebräer 9 die
Cherubim der Herrlichkeit genannt.
Das neue Jerusalem,
Offenbarung 21,
wird diese Stadt
aus reinem Gold
Bild der Versammlung.
Aber vorher heißt es, sie hatte
die Herrlichkeit Gottes.
Sodass ich glaube, dass das Gold,
dieser Inbegriff des Wertvollen,
des Glänzenden,
dass das ein Ausdruck
der ganzen Herrlichkeit Gottes
ist. In seiner Liebe.
In seiner Heiligkeit.
In seiner Gerechtigkeit.
Auch in seiner Macht.
Und das sehen wir auch
in dem Herrn Jesus. Auch in seiner
Erniedrigung.
Der Herr Jesus ist der Abdruck
der Herrlichkeit Gottes.
Hebräer 1, Vers 3.
Wir haben seine Herrlichkeit angeschaut,
sagt Johannes. Eine Herrlichkeit als
eines Eingeborenen vom Vater.
Das ist wieder eine andere Herrlichkeit.
Und wenn wir jetzt den Herrn Jesus im Himmel
sehen, dann heißt es in 2. Korinther
3, Vers 18, auch wir alle
haben die Herrlichkeit des Herrn.
Herrlich der Herr.
Und alles sehen wir, soll in der
Versammlung zur Darstellung
kommen. Nicht wir.
Nicht der Mensch. Nicht ein
Bruder oder Brüder. Oder
gar unsere äußerlichen
Vorzüge. Sondern das
Erste ist, dass die
Herrlichkeit Gottes durch
uns dargestellt wird.
Das ist der erste Beitrag, den wir liefern können.
Und den bringen wir von
zu Hause.
Wir sehen das im Kapitel 35.
Wo wir die Fortsetzung
von diesem Abschnitt haben.
So was will, möchte ich da morgen drauf eingehen.
Aber dann heißt es erstmal,
dass wir es haben müssen.
Ich kann nichts bringen, was ich nicht habe.
Das Hebopfer. Hebopfer
ist einfach, es war etwas, was sie
opferten. Und heben,
das heißt
eigentlich, ja man kann
es da so darstellen, dass sie es
erhoben haben, um es Gott zu weihen.
Aber es ist auch der Gedanke
da drin, dass es
einfach etwas war, was jedem
aufgelegt wurde. Was jedem
auferlegt wurde. Wie zum Beispiel, dass man
sagt, es wird eine Steuer erhoben.
Jeder
muss sie zahlen. Jeder Einzelne.
Aber hier war es nur der
Freiwillige. Gott sucht ja, der
Herr Jesus sucht ja Freiwillige.
Und er wartet
darauf. Denk mal an
Lukas 7,
wo er die 10
Aufsetzigen
geheilt hat.
Und dann zogen sie alle jubelnd
nach Hause, freuten sich.
Bloß einer, der denkt,
nein, so kann ich nicht bleiben.
Ich muss zurück und
muss meinem Retter
danken. Und dann geht er zu
ihm, Herr Jesus, hin und fällt
vor ihm auf die Füße.
Und dann sagt der Herr Jesus,
ganz im Gegensatz
zu dieser Stelle hier,
jeder der willigen Herzens ist,
der sagt, sind nicht 10 gereinigt
worden? Wo sind die 9?
War das nicht eine,
ich sage nicht enttäuscht,
der Herr Jesus ist nie enttäuscht.
Weil er alles weiß im Voraus.
Aber war das nicht eine
Frage, die aus ganz
tiefer Betrübnis hervorkam?
Wo aber sind die
9?
Er spricht uns das auch, wenn wir das lesen oder hören.
Sind nicht 10
gereinigt worden? Du auch, hörst du auch dazu?
Gereinigt,
dankbar, froh.
Wo aber
sind die 9? Was tust du jetzt?
Gott sagt, jeder,
der willigen Herzens ist,
der bringe mir ein Lebopfer.
Und dann sagt er, das kannst
du mir bringen. Was du bei dem Herrn Jesus gefunden hast,
die Ehrlichkeit, das ist
ein Beitrag dazu, aus dem
etwas in der Versammlung gebaut werden
kann.
Nicht die Herrlichkeit des Menschen.
Nicht die
Verherrlichung von Menschen.
Berühmte
Christen,
Gottes Wort kennst du nicht.
Paulus
sagt, auskehrig
der Welt.
Das wollte er sein.
Und war nicht stolz darauf.
Aber er war froh darüber.
Nicht die Herrlichkeit
des Menschen, sondern meine
Herrlichkeit.
Silber, das Bild,
Kapitel 30 sehen wir, dass jeder
Israelit ab 20 Jahren
einen halben Segel
Sühngeld bezahlen musste.
Damit
brachte er zum Ausdruck,
bildlich gesprochen, ich brauche
Erlösung. Ich muss frei gekauft
werden. Es war wieder ein
anderes Bild, als das aus
der Erlösung aus Ägypten. Es gibt viele
Bilder von der Erlösung. Denkt man an das
Gesetz des Aussätzigen. Immer wieder.
Aber dieser halbe Segel,
den jeder Israelit bezahlen
musste, der zeigte, dass für jedes
Kind Gottes der gleiche Preis bezahlt werden
muss. Er musste es selber bringen, das
heißt zum Ausdruck bringen, dass es
ihm etwas wert war. Es geht nicht
darum, dass wir erlöst sind, sondern
wissen, der Herr Jesus hat
es für mich getan. Davon
spricht dieses Sühngeld
in Kapitel 30. Können wir da nachlesen.
Und dann steht
9 Kapitel weiter
in Kapitel
38
dass Mose
das Geld gesammelt
und gewogen hat und dann steht
erst dann dabei, dass es Silber
war. Das Silber derer
die das
Sühngeld bezahlten, die gemustert waren
betrug so und so viel
Talente und so und so viel Segel.
Das heißt, das Silber
das war sozusagen
das löse
Geld, was für jeden Israeliten
bezahlt war. Das war, was sie bringen
konnten. Dass wir
und das zeigt
uns, dass nur Erlöste
wirklich ein Anrecht, aber auch
die Verantwortung haben
zum
Versammlungsleben, Gemeindeleben
beizutragen.
Und das sage ich jetzt mal bewusst, weil es heute Gemeinden
gibt, sogenannte christliche
Gemeinden, die sagen, ja, wenn einer
noch nicht so klar ist, aber der will mitmachen,
den kann man doch nicht vom Kopf stoßen, nicht?
Kann er nicht machen? Muss man doch sich
freuen, dass er mitmachen will, Gott sei Dank.
Kann er nicht.
Hat doch kein Lösegeld bezahlt.
Hat doch gar kein Silber.
Wie will der denn dazu beitragen,
das zweite Element zu bringen, wenn er
es überhaupt nicht kennt?
Aber wenn wir es kennen, dann sollen wir es auch
nicht in der Töffe stecken lassen, sondern
ein Hebamme verbringen.
Mein Hebamme
verbringen.
Oder das Erz. Da könnte man
jetzt noch vieles drüber sagen.
Das Erz ist ein Bild
einer Gerechtigkeit,
die durch das Gericht
hindurchgeht, ja, durch das Gericht
eigentlich erwiesen wird.
Der Erdealtar, Erz, Kupfer,
Bronze,
da brannte immer das Feuer drauf.
Immer das Feuer, das Gericht
der Heiligkeit Gottes.
Und der Altar blieb immer gleich.
Er war sozusagen das Symbol
der Gerechtigkeit Gottes,
die sich im Gericht erweist.
Die Ehrenschlange, genau so.
Das ist ein eigenartiges Bild.
Aber es war eben,
Mose musste nicht eine brennende Schlange,
so eine feurige Seraf-Schlange dahinhängen,
nein, sondern er musste
eine Ehren-, eine Kupfer-Schlange,
er musste sie machen.
Und sie sah zwar aus wie eine Schlange,
aber sie war aus Erde.
Und der Jesus,
der war keine Schlange,
der war nicht böse.
Er war rein.
Er war so heilig
und gerecht,
dass seine Gerechtigkeit
das Feuer des Gerichtes
Gottes über die Sünde,
über Satan,
ertragen konnte
und Sieger war.
Er hat durch den Tod
den zunichte gemacht,
der die Macht des Todes hat.
Das waren die Ehrenschlangen,
die brennenden, fressenden Schlangen.
Er hat ihn zunichte gemacht.
Insofern ist da auch das Erz bei der Ehrenschlange,
ein Bild vom Herrn Jesus,
die Ehrenschlange.
So wie Mose die Schlange in der Wüste erhöhte,
so muss der Sohn erhöht werden.
Das geht nicht nur um die Erhöhung der beiden.
Den der Sünde nicht kannte,
hat er für uns zur Sünde gemacht.
Aber das muss man kennen.
Und das ist eben der Punkt,
dass hier der Appell an uns geht.
Wie viel haben wir uns mit dem Herrn Jesus beschäftigt?
Und das können wir bringen
und alles andere nicht.
Die konnten hier, ich sag jetzt mal,
kein Porzellan bringen.
Gab es überhaupt noch nicht.
Die konnten aber auch
keine Tönern in Sachen bringen.
Die gab es viel.
Sie konnten nicht
etwas aus Eisen bringen.
Eisen gab es auch schon.
Das heißt,
es blieb dem Israeliten
nicht überlassen, was er bringen wollte.
Sondern Gott sagte,
wenn ihr mein Heiligtum baut,
dann sage ich, woraus es besteht.
Und ihr Leben, das ist auch,
heute wird manchmal gefragt,
ja warum kann man denn das nicht mal in der Versammlung machen?
Oder das mal, oder das mal.
Die Frage ist,
wird dadurch der Herr Jesus verherrlicht?
Oder wird dadurch
der Mensch verherrlicht?
In irgendeiner Weise.
Und wenn das Zweite auch nur
anscheinend der Fall sein könnte,
Finger davon.
Gold, Silber, Erz.
Purpur, das ist der Herr Jesus.
Der blaue Purpur,
das ist der Mensch vom Himmel.
Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen,
als nur der herabgestiegen ist,
der Sohn des Menschen, der im Himmel ist.
Adam war der irdische.
Jesus der himmlische.
Die wir das Bild des Irdischen getragen haben,
so werden wir das Bild des Himmlischen tragen.
Das heißt, der Herr Jesus
als der Mensch vom Himmel,
das soll gesehen werden.
Der rote Purpur,
das war das Königsgewand.
Wenn wir das in den Evangelien lesen,
da steht bei zwei Evangelien,
dass der Herr Jesus
ein Purpurgewand bekam.
Das war das normale Gewand
für die Königsherrschaft.
Aber in einem Evangelium,
da steht, dass es von Scharlach,
dass es Scharlachrot war.
Das war nicht ein anderes Gewand.
Das war ein Purpurgewand.
Aber die Farbe Purpurrot
und Scharlach,
die ist nicht sehr voneinander abweichend.
Und deswegen steht bei Matthäus,
wo der Herr Jesus als
König Israels, nicht nur allgemein
als König, sondern als
König Israels vorgestellt wird,
dass es ein Scharlachroter Mann
war. Das war bestimmt der gleiche Mann.
Ich glaube nicht, dass es zwei Menschen gab,
dass ein Purpur und ein Scharlach.
Aber hier steht ja auch nicht,
bei den anderen steht, bei Johannes und Markus steht,
ein Purpurgewand.
Bei Matthäus steht,
ein Scharlachrotes Gewand.
Das ist kein Widerspruch.
Beim einen wird der Stoff
beschrieben, beim anderen die Farbe.
Aber das Scharlach,
das ist das gleiche wie Kermesin.
Und das ist
die Farbe,
die Farbe Israels.
Das erste Mal
war es ein Sohn von Judas,
der Peretz,
der kriegte von der Tama,
oder wer das war, einen roten Faden,
Kermesinfaden,
umgelegt. Das zweite Mal
war es Rahab, die im Stammbaum
des Himmels, sowohl
der Peretz und die Tama,
als auch die Rahab, die stehen
im Stammbaum des Himmels.
Matthäus, König Israels,
der hat einen Kermesinroten Faden
in ihr Fenster gehängt.
Bemerkenswert.
Und Kermesin ist
daher, wie ich glaube, die Farbe
des Königtums in Israel.
Der Herr Jesus ist ja beides.
Er ist König der Könige und
König Israels. Das sind zwei
verschiedene Herrlichkeiten. Die eine haben wir
in Matthäus,
König Israels.
Aber die andere, die finden wir
in anderen Schriften.
Und dann
Jesus, dieser rein weiße Stoff.
Reinheit
in Stellung und Wandel.
Das betrifft den Herrn
sowohl als auch uns.
Rotgeziegenhaar.
Rotgeschärfte Widerfälle.
Die Zeit ist ziemlich weit fortgeschritten.
Ich möchte sagen, wir machen Schluss
heute Abend. Und so weit will
morgen Abend, möchte ich etwas über
Kapitel 35 sagen.
Wo das praktisch die Fortsetzung
ist. Aber wo am Anfang wieder die
gleichen Dinge aufgeführt werden.
Und wir sehen doch daran,
das möchten wir doch
auch von dieser Betrachtung mitnehmen,
dass
der Charakter
der Versammlung Gottes, des Hauses
Gottes, von uns
letzten Endes in der Praxis
bestimmt wird.
Was wir
zu bringen haben.
Und dass es nur dadurch
zu seiner Ehre sein kann, dass wir
etwas von dem Herrn bringen.
Dass wir
seine Verherrlichung suchen.
Und sonst nicht. Dann wird es
zur Ehre Gottes sein.
Und zu unserem Segen.
Aber jeder,
jeder
der willigen Herkunft, jung und alt,
Brüder, Geschwister,
möchte der Herr uns was schenken.
Der
Jesus
hat
sein Leben,
der
will mehr
von deinem
Brunnen.
Leben
nur
am frühen
Frieden.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er
sucht
den
Heiligen
Gott.
Er …
Automatisches Transkript:
…
O Berlin, du heilige Flieger,
eigert deines Leibes so.
Fried und Freude strömen hervornieder,
führ' das Herz mit Sehner hoch.
Und dein Geist, heil' uns in Klarheit,
raubt das Herz von Gnade und Wahrheit,
stirbt sich deine Gegenwart,
sichtbar dich uns offenbart.
Wie das jedes Herz in dich quirlt,
und ihr Glanz der Ewigkeit,
jedes Leben nur begeben,
dich und deine Herrlichkeit,
dann wird Freude uns erfüllen
und ergeben deine Willen.
Steigen auf aus diesem Mond,
Lob und Dank aus aller Mut.
Wir wollen heute Abend lesen aus dem 2. Buch Mose aus Kapitel 35.
2. Mose 35
und zwar ab Vers 4.
Und Mose sprach zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel
und sagte, dies ist das Wort, das Jehova geboten hat.
Indem er sprach, nehmet von euch ein Hebopfer für Jehova.
Jeder, der willigen Herzens ist, soll es bringen,
das Hebopfer Jehovas,
Gold und Silber und Erz
und blauen und roten Purpur und Karmesin
und Bissus und Ziegenhaar
und rot gefärbte Widerfälle und Dachsfälle
und Akazienholz und Öl zum Licht
und Gewürze zum Salböl und zum wohlriechenden Räucherwerk
und Onyxsteine und Steine zum Einsetzen für das Efort
und für das Brustschild.
Und alle, die weisen Herzens sind unter euch,
sollen kommen und alles machen, was Jehova geboten hat.
Die Wohnung, ihr Zelt und ihre Decke,
ihre Klammern und ihre Bretter,
ihre Riegel, ihre Säulen und ihre Füße,
die Lade und ihre Stangen,
den Deckel und den Scheidevorhang,
den Tisch und seine Stangen und alle seine Geräte
und die Schaubrote
und den Leuchter zum Licht und seine Geräte und seine Lampen
und das Öl zum Licht
und den Räucheraltar und seine Stangen
und das Salböl und das wohlriechende Räucherwerk
und den Eingangsvorhang für den Eingang der Wohnung,
den Brandopferaltar und das ehrne Gitter an demselben,
seine Stangen und alle seine Geräte,
das Becken und all sein Gestell,
die Umhänge des Vorhofs, seine Säulen und seine Füße
und den Vorhang vom Tor des Vorhofs,
die Pflöcke der Wohnung und die Pflöcke des Vorhofs und ihre Seile,
die Dienstkleider zum Dienst im Heiligtum,
die heiligen Kleider für Avan, den Priester,
und die Kleider seiner Söhne, um den Priesterdienst auszuüben.
Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel ging von Mose hinweg.
Und sie kamen, ein jeder, den sein Herz trieb.
Und ein jeder, der willigen Geistes war,
brachte das Hebopfer Jehovas für das Werk des Zeltes der Zusammenkunft
und für all seine Arbeit und für die heiligen Kleider.
Und die Männer kamen mit den Weibern.
Ein jeder, der willigen Herzens war,
brachte Nasenringe und Ohrringe und Fingerringe und Spangen,
allerlei goldene Geräte.
Und jeder, der ein Webopfer an Gold dem Jehova webte.
Und jeder, bei dem sich blauer und roter Purpur fand
und Karmesin und Bissus und Ziegenhaar
und rot gefärbte Wedderfelle und Dachsfelle, brachte es.
Jeder, der ein Hebopfer an Silber und Erz hob,
brachte das Hebopfer Jehovas.
Und jeder, bei dem sich Akazienholz fand
zu allerlei Werk der Arbeit, brachte es.
Und alle Weiber, die weisen Herzens waren,
spannen mit ihren Händen und brachten das Gespinst,
den blauen und den roten Purpur, den Karmesin und den Bissus
und alle verständigen Weiber, die ihr Herz trieb,
spannen das Ziegenhaar.
Und die Fürsten brachten ohne Steine
und Steine zum Einsetzen für das Efod und für das Brustschild
und das Gewürz und das Öl zum Licht und zum Salböl
und zum wohlriechenden Räucherwerk.
Die Kinder Israel, alle Männer und Weiber,
die willigen Herzens waren,
um zu all dem Werke zu bringen,
das Jehova durch Mose zu machen, geboten hatte,
brachten eine freiwillige Gabe dem Jehova.
Und Mose sprach zu den Kindern Israel,
Sehet, Jehova hat Bezaliel, den Sohn Uris,
des Sohnes Churs, vom Stamme Judah,
mit Namen berufen und hat ihn mit dem Geist Gottes erfüllt,
in Weisheit, in Verstand und in Kenntnis
und in jeglichem Werke,
und zwar um Künstliches zu ersinnen,
zu arbeiten in Gold und Silber und Erz
und im Schneiden von Steinen zum Einsetzen
und im Holz schneiden, um zu arbeiten,
in jeglichem Kunstwerk.
Und zu unterweisen hat er ihm ins Herz gelegt,
ihm und Oholiab, dem Sohn Achisamachs,
vom Stamme Dan.
Er hat sie mit Weisheit des Herzens erfüllt,
um zu machen, jegliches Werk des Künstlers
und des Kunstwebers und des Bundwerkers
in Blauem und Rotem, Purpur und Karmesin und Bissus
und des Webers,
derer, die allerlei Arbeit machen
und Künstliches ersinnen.
Soweit.
Wir haben gestern Abend einen Abschnitt aus 2. Mose 25 gelesen,
und zwar den Anfang,
in dem fast die gleichen Worte stehen,
wie am Anfang des Abschnittes, den wir gelesen haben,
wo nämlich Gott, weil nämlich Gott dort durch Mose
den Auftrag an das Volk Israel erlässt,
um das Hebopfer, das ja hier erklärt wird,
als ein Opfer,
das man sozusagen in die Höhe hob,
um es vor Gott darzustellen,
um ihm die Schönheit dessen, was angeboten wurde,
vorzustellen und es ihm dann auch zu geben.
Das 2. Buch Mose kann man in 2 Hauptabschnitte teilen.
Das haben wir auch gestern Abend betrachtet.
Der 1. Abschnitt, der handelt von der Erlösung.
Der Erlösung, Befreiung des Volkes Israel aus der Knechtschaft Ägyptens.
Und es ist uns sehr leicht verständlich,
wovon das ein Bild ist,
nämlich von der Erlösung des Menschen
aus der Macht Satans, aus dem Einflussbereich der Welt herausgenommen,
um jetzt ein Eigentum Gottes, Eigentum des Herrn zu sein.
Der 2. Hauptabschnitt des Buches,
der eigentlich noch länger ist,
das ist der Abschnitt, oder ungefähr die gleiche Länge hat,
der 1. ist 1 bis 15, der 2. 15 bis 40,
25 bis 40, also auch nochmal 15 Kapitel.
Der 2. Abschnitt dieses Buches, der handelt von einem ganz anderen Thema,
was aber, und das ist eben das Schöne bei den Vorbildern,
was wir schon sofort daraus lernen können,
der handelt von dem Hause Gottes.
Von der Wohnung, oder wie es in 2. Mose 25 Vers 9 gesagt wird,
von dem Heiligtum und von der Wohnung Gottes inmitten seines Volkes.
Die Vorbilder des Alten Testaments sind ja nicht,
ich sage mal, einfach bildliche Darstellungen von dem,
was im Neuen Testament uns lehrmäßig vorgestellt wird.
Sondern, sie haben auch immer noch eine besondere Belehrung.
Sie zeigen uns nämlich, wie die Lehre,
die uns im Neuen Testament vorgestellt wird,
in der Praxis verwirklicht werden soll.
Und wenn man dann diese beiden Themen
in einem Buch, 2. Mose, zusammensieht,
dann verstehen wir, dass Gott uns damit alleine schon
eine ganz wichtige Belehrung geben will,
die heute in der Christenheit, auch unter vielen Wahngläubigen,
überhaupt nicht mehr so gesehen wird.
Die sagen, das Wichtigste ist die Erlösung.
Die steht natürlich am Anfang.
Ohne sie gibt es keinen Fortschritt, kein weiteres Wachsen.
Aber die zweite Frage.
Was ist das Haus Gottes?
Die wird von vielen Kindern Gottes als ganz sekundär bezeichnet.
Gar nicht so wichtig.
Hauptsache bekehrt.
Aber Gott sagt nein.
Bekehrt, um mir ein Haus zu bauen.
Das ist alleine schon eine Belehrung.
Die uns alle zum Nachdenken darüber bringen soll,
ist das für mich auch so?
Sehe ich das auch so?
Dass nach der Errettung, dass ich jetzt ein Kind Gottes bin,
persönlich mich des Segens und der Freude am Herrn erfreuen kann,
dass da auch der Platz, den Gott inmitten seines Volkes
und den er mir darin gegeben hat,
dass das auch ein wichtiger, auf der gleichen Ebene,
im gleichen, in einem Zusammenhang vorgestellter Gedanke ist.
Und das ist etwas, an sich etwas Wunderbares,
weil wir darin sehen, dass auch damit ein Segen für uns verbunden ist.
Und wenn die Christenheit sich von Anfang an
an diese Gedanken, von denen wir im Neuen Testament lesen,
ein Leib, eine Versammlung, viele Glieder,
aber ein Leib gehalten hätte,
wie könnte es dann auf der Erde von den Christen
ein Zeugnis ausgehen, das gewaltig wäre.
Wenn man sich von Anfang an immer weiter daran gehalten hat.
Die ersten haben es getan.
Sie waren ein Herz und eine Seele.
Aber wie lange war es so?
Dann kam das Fleisch herein
und dann waren nicht mehr das, was heute Abend unser Thema ist,
die willigen Herzen da.
Die willigen und verständigen Herzen.
Das gehört zusammen.
Und dann sagt Gott, und das ist eben die Lektion,
mit der wir uns gestern Abend so ein bisschen beschäftigt haben.
Ich habe ein Muster der Wohnung.
Habe ich Mose gezeigt.
Das ist im Grunde der Ratschluss Gottes über die Versammlung.
Das ist das Muster, was Gott dem Mose
von der Stiftung von Zelt der Zusammenkunft gezeigt hat.
Das entspricht dem ewigen Ratschluss Gottes hinsichtlich seiner Versammlung.
Wofür der Herr Jesus durch das Erlösungswerk auf Golgatha
ein für alle Mal die Grundlage gelegt hat,
den er auch selber angekündigt hat,
auf diesen Felsen werde ich bauen, meine Versammlung bauen.
Und wovon Paulus dann auch, wenn er seine Verantwortung sieht,
dem ja der Dienst nicht nur, da haben wir das auch wieder,
Diener des Evangeliums, Diener der Versammlung.
Das war für den Apostel Paulus in Kolosser 1 am Ende, lesen wir das ja nicht,
das waren nicht zwei, das erste ist wichtig und das zweite sekundär, unwichtiger, nein.
Er war Diener des Evangeliums und die Aufgabe hat er voll und ganz erfüllt.
Und er war auch Diener der Versammlung und die Aufgabe hat er auch voll und ganz erfüllt.
Und wenn er davon spricht in 1. Korinther 3,
dann sagt er einen anderen Grund kann niemand legen,
als der, der gelegt ist, Christus.
Das ist der Ratschluss Gottes.
Aber dann sagt er ein anderer, aber baut darauf.
Und das ist das, was wir hier finden.
Bloß da wird es mehr im 1. Korinther 3, wenn wir das mal eben aufschlagen,
weil es eben doch sehr eng mit diesem Abschnitt zusammenhängt.
Zunächst vielleicht nochmal eben, will ich nur mal eben die beiden Verse lesen aus Kolosser 1.
Dass wir sehen, dass es hier wirklich um das Wort Gottes geht.
In Kolosser 1 Vers 23, da heißt es,
Kolosser 1 Vers 23, zunächst nochmal, bevor wir zu 1. Korinther 3 kommen.
Da lesen wir im Ende des Verses Kolosser 1 Vers 23,
von der Hoffnung des Evangeliums, welches ihr gehört habt,
dass gepredigt worden ist in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist,
dessen, des Evangeliums, Diener ich Paulus geworden bin.
Und dann geht es weiter in Vers 24,
Jetzt freue ich mich in den Leiden für euch und ergänze in meinem Fleisch,
was noch rückständig ist von den Drangsamen des Christus, für seinen Leib.
Das ist die Versammlung, deren Diener ich geworden bin.
Da haben wir die beiden Seiten, Diener des Evangeliums, Diener der Versammlung.
2. Mose 1 bis 15, Evangelium könnte man sagen.
2. Mose 25 bis 40, Versammlung.
Und jetzt zu 1. Korinther 3, wo wir es jetzt dann mit der Versammlung zu tun haben.
Und diesen beiden Seiten, dem Muster auf der einen Seite
und der menschlichen Verantwortung auf der anderen Seite.
Da heißt es in 1. Korinther 3 Vers 10,
der nach der Gnade Gottes, die mir gegeben ist,
habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt.
Ein anderer aber baut darauf.
Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut.
Denn einen anderen Grund kann niemand legen,
außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Wenn aber jemand auf diesen Grund baut,
Gold, Silber, köstliche Steine, Holz, Heustro,
so wird das Werk eines jeden offenbar werden,
denn der Tag wird es klar machen,
weil er in Feuer geoffenbart wird und so weiter.
Wir sehen hier, dass es hier um den Ernst der Verantwortung eines jeden Gläubigen geht,
der sich mit dem Bau an der Versammlung, dem Hause Gottes beschäftigt.
In unserem Abschnitt geht es nicht um den,
so sehr ist nicht der Akzent die Betonung auf dem Ernst der Verantwortung,
sondern eine positive Seite, die Willigkeit des Herzens.
Aber bevor wir dahin kommen, müssen wir uns noch ein wenig mit dem Hebopfer beschäftigen.
Den 15 Teilen, die am Anfang in Vers 4 bis 9 beschrieben werden,
von denen wir gestern Abend den größten Teil betrachtet haben,
aber noch nicht alle und deshalb das kurz zu Ende führen wollen.
Weil in diesem Hebopfer, diesen 15 verschiedenen Stoffen, Materialien,
die zum Bau des Zeltes der Zusammenkunft benötigt wurden,
zum Ausdruck kommt ja was?
Eigenschaften, Kennzeichen des Herrn Jesus.
Denn wir haben gesehen, das ganze Zelt der Zusammenkunft spricht von dem Herrn Jesus.
So wie die Versammlung auch, es ist seine Versammlung und sie soll von ihm ein Zeugnis sein.
Sie ist natürlich, das Zelt ist auch ein Bild von himmlischen Dingen, vom Himmel.
Das sehen wir im Hebräerbrief.
Aber sie ist eben auch ein Bild der Versammlung, die ja ein einziges Mal im Neuen Testament
das Zelt, die Hütte Gottes genannt wird bei den Menschen.
Offenbarung 21.
Und sogar im ewigen Zustand.
Und dieses Material, aus dem sie bestand,
das waren nicht Dinge, die der Mensch sich aussuchen konnte.
Und das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Denn wenn wir heute in die Christenheit hinschauen,
dann sehen wir unendlich viele Kennzeichen, die die großen Kirchen in der Christenheit haben,
die rein menschlicher Natur sind.
Die mit dem Wesen Gottes, mit dem Wesen des Herrn Jesus nicht das geringste zu tun haben.
Dann verstehen wir, warum in 1. Korinther 3 steht,
ein jeder aber sehe zu.
Das heißt, passe auf, gebe Obacht, wie er baut.
Und wir müssen mit Beschämung feststellen,
dass im Laufe der 2 Jahrtausende mit vielen Materialien das Haus Gottes gebaut worden ist,
die überhaupt nichts dazu suchen haben.
Und deshalb hat das für uns auch eine Bedeutung.
Der Israelit konnte jetzt nicht einfach sagen,
oh ich bring jetzt mal ein paar Kilo Eisen.
War unbrauchbar.
War wertvolles Material.
Viel beständiger vielleicht als Kupfer könnte man sagen oder Erz nicht.
Aber Gott sagt nein.
Hat es gar nicht erwähnt.
Oder andere Dinge, Glas oder sowas.
Gab es alles damals schon.
War nicht erlaubt.
Und das ist eben der Punkt.
Es ist nicht, dass wir irgendwie festlegen können,
selbst mit besten Absichten,
was in der Versammlung Gottes getan oder gebraucht oder hineingebracht werden kann.
Sondern es ist nur ein einziger Gedanke der Wille Gottes.
Und ich glaube, dass deshalb, bevor wir jetzt auf Kapitel 35 und den verlesenen Abschnitt eingehen,
wir haben ja einen Abschnitt nicht gelesen, den Anfang, die ersten 3 Verse.
Dass das doch nicht unwichtig ist, dass die da stehen.
Man könnte sagen, das hat mit dem Thema überhaupt nichts zu tun.
Das ist nämlich die sechste Wiederholung des Sabbatgebotes im 2. Buch Mosen.
Du sollst nicht töten, steht glaube ich nur ein einziges Mal in den 10 Geboten im 2. Buch Mosen.
Du sollst nicht Ehe brechen, auch.
Ich habe es bei den anderen, muss ich sagen, nicht gezählt.
Aber beim Sabbat habe ich es mal getan.
Das wird in ausführlicher Weise, das erste Mal im 2. Mose 16 bei Manna erwähnt, ausführlich.
Und sofort die erste Übertretung dann.
Und dann wird das insgesamt noch 5 Mal erwähnt hier im Abend.
6 Mal.
Und 6 ist eigentlich die Zahl, die für den Menschen spricht.
Dass hier Gott dem Menschen einen Befehl, ein Gebot gegeben hat.
Ja, warum eigentlich?
Wenn wir die 10 Gebote uns betrachten, dann können wir sagen, bei den ersten stellen wir fest, dass da steht die Ehre Gottes im Vordergrund.
Und dann können wir feststellen, dass bei den letzten der Respekt vor dem Menschen, dem Mitmenschen im Vordergrund steht.
Aber das Sabbatgebot, das hat weder mit dem einen noch mit dem anderen was zu tun.
Und das haben die Israeliten auch gedacht.
Deswegen haben sie das ständig übertreten.
Die holten Holz am Sabbat nicht.
Die wollten sich das Manna holen.
Warum? Warum?
Warum denn am Sabbat nicht arbeiten?
Ist doch genau das wie alle anderen.
Es war kein ethisches Gebot.
Man könnte sagen, gut Gott hat geruht am 7. Tage.
Das ist ein Vorbild.
Aber es war doch keine ethische, moralische Verpflichtung damit, dass man damit irgendetwas Böses tat, wenn man an dem Sabbat arbeitete.
Und den nächsten Tag tat man schon mal überhaupt nichts Böses damit.
Warum hat Gott das Sabbatgebot da reingegeben?
Übrigens ein Beweis dafür, dass der Christ überhaupt nicht unter den 10 Geboten steht.
Denn kein Christ hat das Sabbatgebot.
Außer den Adventisten.
Ist nicht für uns gegeben.
Gott wollte seinem Volke, und deshalb wird das auch außerhalb der 10 Gebote noch 5 mal wiederholt.
Immer wieder, man könnte sagen, an ganz unpassenden Stellen zum Teil.
Natürlich ist es nicht unpassend.
Aber man könnte auch hier sagen, völlig aus irgendeinem Zusammenhang heraus.
Ohne irgendeinen direkten Zusammenhang.
Warum?
Wisst ihr was die Erklärung dafür ist?
Dass Gott sagt, ob ihr es versteht oder nicht.
Ob ihr es begreifen wollt und könnt oder nicht.
Wenn ich etwas sage, dann gilt das.
Mein Wort ist absolute Autorität.
Ob ihr es versteht oder nicht.
Ob ihr einen Sinn darin seht oder nicht.
Mein Wort allein gilt.
Und ich sage, liebe Geschwister, glückselig, wer diesen Gedanken verstanden hat.
Und sich danach hält.
Das ist nach meinem Verständnis die einzige Erklärung dafür,
dass Gott immer wieder auf das Sabbatgebot hingewiesen hat.
Das hat für uns überhaupt keine Bedeutung.
Das Sabbatgebot als solches, was den siebten Tag betrifft.
Aber der Gedanke, der darin liegt,
dass Gott seinem Volke, diesem hartnäckigen Volk, immer wieder einschärft,
denkt dran, ich habe es gesagt.
Es ist mein Wort.
Mein Gebot.
Und das könnt ihr und dürft ihr nicht übertreten.
Und wir sind natürlich in einer Zeit heute,
in der wir sagen, wir stehen überhaupt nicht unter Gesetz.
Stimmt.
Und wo dann aber natürlich gepaart mit der heutigen Entwicklung in der Welt,
wo jegliche Autorität zunächst mal schon als fragwürdig bezeichnet wird,
das ist immer das Mindeste nicht.
Wo man auch dadurch in die Gefahr kommt,
die Verbindung davon, dass wir nicht unter Gesetz stehen,
und der in Fragestellung jeglicher Autorität,
auch die Autorität Gottes in der heutigen Zeit,
nicht mehr als solche ernst zu nehmen und anzuerkennen.
Und das ist eben die Lehre, die wir hier heraus entnehmen können.
Gerade in Verbindung mit dem Hause Gottes.
Das ist keine unverbindliche Mitteilung, so kann man es machen.
Nein, sagt er.
Gedenke des Sabbatals.
Und dann bringt mir eure...
Das ist die Innere.
Äußerlich ist überhaupt keine Verbindung da.
Aber innerlich ist eine ganz tiefe Verbindung da,
dass der Mensch nichts zu bestimmen hat,
da wo Gottes Haus, wo Gottes Wohnung,
Gottes Heiligtum in Frage steht.
Und wenn das in den letzten Jahren in unserer Mitte,
in den letzten 10 Jahren in unserer Mitte,
mehr lebendig gewesen wäre,
dann wäre vielleicht manche Trübsal verhindert worden.
Wo der Eigenwille des Menschen
sich in die Dinge Gottes einmischt
und sagt, wir machen es jetzt anders.
Wir sehen das jetzt anders.
Deinem Hause geziehend Heiligkeit
und uns geziehend Unterwürfigkeit unter unserem Gott.
Und das ist glückselig, wenn ich das vorhin gesagt habe.
Das war nicht so einfach.
Das ist für uns auch die einzige Garantie,
dass wir in Glück und Frieden unseren Weg gehen können.
Wollte Gott denn den Streit unter den Gläubigen,
der die Jahrtausende gewesen ist?
War doch nicht sein. Niemals.
Denn Gott ist Frieden.
Sieben, acht Mal steht es im Neuen Testament.
Aber es kommt dadurch, dass wir von seinen Wegen abgewichen sind,
weil wir meinen, wir können auch anderes Material hineinbringen.
Edles Material, aber menschliches Material.
Hier haben wir die Dinge,
die vielleicht für manche gar nicht so edel waren,
das Ziegenhahnich und die Dachsfälle, die Seekuhfälle.
Aber es war Gottes Wille.
Und er hat seine Gedanken damit.
Und da haben wir uns letztes Mal so ein wenig mit beschäftigt.
Wir wollen das fortführen, zu Ende führen.
Wir hatten eigentlich das Erz, den blauen Purpur,
roten Purpur, Karmelsin auch.
Die Widerfälle.
Die rot gefärbten Widerfälle.
Der Wider, wenn wir das weiterlesen,
vor allem im dritten Buch Mose,
dann sehen wir, dass der Wider, also der Schafbock,
das ausgewachsene Schafbock,
dass das ein Bild, das Opfer war,
was immer, wenn Hingabe und Weihe, Weihung,
bei den Priestern zum Beispiel eine Rolle spielte,
dann wurde ein Wider geopfert.
Sagt Gott, ein Wider der Einweihung,
der Wider des Einweihungsopfers.
Das heißt also, der Wider,
wenn wir da aus die Lektion ziehen,
spricht von Hingabe, von Weihe.
Und wenn diese Fälle rot gefärbt sein mussten,
dann zeigt das doch,
dass es sich um das Blutchristi handelt.
Dass wir durch das Blutchristen
geheiligt, geweiht sind zu seinem Dienst.
Dann haben wir als weiteres die Dachsfälle.
Nun, da haben wir in der Anmerkung
in 2. Mose 25 schon gelesen,
dass es wahrscheinlich,
und ich bin überzeugt davon,
dass das sich nicht um die Dachsfälle handelte,
sondern um Seekuhfälle.
Oder manche anderen Übersetzungen heute,
die geben Pümmler oder Delfin oder Seehundfälle.
Man könnte sagen, das sind ja ganz verschiedene Tiere,
aber die haben alle eins gemeinsam,
sind alles Meeressäuger.
Mit anderen Worten, Tiere, auch die Seekuh,
ist ein Meeressäuger.
Die lebt übrigens im Roten Meer.
Sind so 4 Meter lange Tiere.
Kriegt man selten zu sehen,
und ich bin nicht schuldig,
dass ich das mal als Fußnote sage,
im Zoo in Arnheim, hier über der Grenze,
da kann man die sehen.
Das ist der einzige Zoo,
in dem ich hier in Europa Seekühe gesehen habe.
Das sind so Tiere in solcher Länge,
sind wie so kleine Walfische,
aber eben Säugetiere.
Und nach meinem Verständnis
ist da eine ganz tiefe Belehrung da drin.
Die Seekuhfälle, diese Dachsfälle,
Dachse gibt es übrigens in Israel,
überhaupt nicht.
Luther, das heißt auf Hebräisch,
Tachasch,
und Luther hat ja immer griffige Elemente gesucht,
der hat gesagt, Tachasch, das klingt,
das weiß ich sowieso nicht, was das ist.
Dann hat der Dachs daraus gemacht.
Das war so ähnlich klänglich.
Und das haben die anderen Übersetzungen übernommen.
Aber heute ist man aufgrund von Sprachforschung
doch dazu gekommen,
wie es schon in der Anmerkung steht, Seekuh.
Oder irgendein ähnliches anderes Seeseugetier.
Und da steckt ja eine tiefe Belehrung drin.
Denn die Seekuhfälle bildeten die Decke,
die das Äußere der Hütte überdeckte.
Wenn man das Zelt von Weitem sah,
oder von Nahem, wenn man es betrachtete,
dann sah man nur die Seekuhfälle.
Alles andere war davon bedeckt.
Es war die oberste Decke.
Können wir dann später sehen.
Die sahen sehr unscheinbar aus, diese Fälle.
Die gaben sozusagen überhaupt nichts her.
Aber sie waren sehr robust.
Und vor allen Dingen steckt da eine tiefe geistliche Belehrung drin.
Denn so ein Meeressäuger,
obwohl Gott sie so geschaffen hat,
der lebt ja eigentlich in einem ihm fremden Element.
Ein Säugetier ist ein Landtier.
Der muss, wenn er im Wasser lebt,
ob das die Roggen oder Delfine oder Wale und auch die Seekühe sind,
die müssen zum Luftholen immer an die Wasseroberfläche kommen.
Können nur eine gewisse Zeit unter Wasser sein.
Und dann müssen sie wieder nach oben,
um Luft zu schnappen, um zu atmen, um zu leben.
Können wir das verstehen?
Das Bild, den Sinn, der da drin steckt.
War der Herr Jesus nicht ein Fremdling auf der Erde?
Wie manche Nächte hat er auf den Bergen verbracht,
in Gemeinschaft mit seinem Vater.
Um hier auf der Erde seinen Dienst,
das Werk zu vollbringen, das ihm der Vater gegeben hatte.
Und sagt er nicht von uns, sie sind nicht von der Welt,
gleich wie ich nicht von der Welt bin.
Gilt das Gleiche nicht auch für alle Erlösten,
dass wir uns fremden Element sind?
Und hier wird zum Ausdruck gebracht,
die ganze Versammlung, das Haus Gottes,
ist hier auf der Erde Fremdling.
Es stellt nichts dar.
Der Tempel war ein ganz anderes Bild, herrlich.
Aber die Stiftshütte, das in der Wüste,
die war, dass der Eindruck war, da ist ein Fremdkörper.
Der macht keinen Eindruck auf die Welt,
aber er gehört auch nicht hierher.
Ist das nicht ein tiefsinniges Bild
von dem, was die Versammlung hier auf der Erde ist?
Aber die Frage ist,
haben wir solche Seekuhfälle, dass wir sie bringen können?
Mussten als Lebopfer gebracht werden.
Dass daraus, es kam, wir werden das dann noch sehen,
aus den Häusern, alles was wir finden,
kam aus den Häusern der Israeliten heraus.
Dann kommt als nächstes
Akazienholz.
Nun, das Holz ist in der Bibel,
der Herr Jesus nennt sich selber mal grünes Holz.
Wenn dies an dem grünen Holze geschieht,
was wird mit dem Dürren geschehen?
Und das Holz, oder der Baum,
ist so ein Bild von etwas, was der Erde entsprochen ist.
Ist das ein Widerspruch zu dem, was wir eben gesehen haben?
Nein.
Der Herr Jesus war der Mensch vom Himmel
und auch zugleich die Frucht der Erde.
Er ist Mensch geworden, wie wir.
Sohn des Menschen.
Adam war nicht Sohn des Menschen,
war Mensch.
Aber der Herr war, mit aller Ehrfurcht gesagt,
mehr Mensch als Adam.
Weil er als Mensch geboren ist,
was Adam nicht kannte.
Und so ist das Holz, auch das Akazienholz,
was übrigens kein sehr wertvolles oder beständiges Holz ist,
sein soll, ich kann es nicht genau behaupten,
weil ich es nicht so genau geprüft habe,
aber es wird oft gesagt,
das Holz aber generell ist ein Bild von der Menschheit.
Dem erdentsprochenen Menschen.
Wir sehen ja bei der Bundeslade und bei vielen anderen Dingen,
da haben wir die Verbindung von Holz und Gold.
Und bei dem Gold haben wir gesehen,
dass das der höchste Ausdruck der göttlichen Herrlichkeit ist.
Und so war es bei dem Herrn.
Er war Mensch und Gott zugleich.
Dann sehen wir als nächstes,
dass dann Öl zum Licht und Gewürz gebracht werden musste.
Das Öl wird hier nicht zum Salböl gebraucht,
sondern zum Licht.
Aber das Öl ist in der Bibel oft ein Bild vom Heiligen Geist.
Wenn es von der Salbung spricht,
sowieso, da heißt es,
ihr habt die Salbung von dem Heiligen.
Von dem Herrn wird in Apostelgeschichte 10 gesagt,
dass Gott ihn mit Heiligem Geist gesalbt hat.
Könnten manche Stellen angeführt werden.
Das heißt, das Öl ist ein Bild des Heiligen Geistes.
Auch wenn es sich um das Licht handelt,
denn der Heilige Geist ist auch unser Licht.
Er ist auch unser Führer, der uns in die ganze Wahrheit einführt.
Es musste gebracht werden.
Dann müssten die Gewürze zum Salböl
und zum wohlriechenden Räucherberg gebracht werden.
Und diese Gewürze, die werden ja in Kapitel 30 ausführlich erklärt,
5 zum Salböl und 4 zum wohlriechenden Gewürz, glaube ich.
Das sind alles, diese einzelnen Bestandteile der wohlriechenden Gewürze,
sind alles Düfte, die von dem Wohlgeruch sprechen,
den der Herr Jesus in seinem Leben und in seinem Tod auf der Erde für Gott,
nicht für die Menschen.
Die haben das nicht erkannt.
Aber für Gott hat er.
Und das dürfen wir auch erkennen.
Ein bisschen jedenfalls.
Und deshalb durften die Israeliten auch diese Gewürze bringen.
Auf deren Einzelheiten wir hier jetzt nicht eingehen können,
weil es uns wirklich zu weit führen würde.
Und dann zum Schluss Oniksteine und Steine zum Einsetzen für das Ephod.
Nun diese Edelsteine, Oniksteine sind ja auch Edelsteine.
Die Oniksteine wurden ja auf den Schulterblättern des Ephods angebracht.
Auf jedem 6 Namen des Volkes Israel.
Und die Edelsteine, die waren auf dem Brustschild, 3 x 4, 12,
wo auf jedem einzelnen die Namen der Stämme Israels waren.
Sodass der hohe Priester Aaron, wenn er ins Heiligtum hineinging,
die Namen der Stämme seines Volkes in doppelter Ausführung,
einmal auf den Schultern, wird ausdrücklich gesagt,
auf seinen Schultern bildet der Kraft.
Und auf seiner Brust, und da wird ausdrücklich gesagt, auf seinem Herzen.
2. Mose 28, ist eine sehr lehrreiche Abschnitt hier.
So sehen wir unseren Herrn, so vertritt er uns vor Gott.
Unser Sachwalter bei dem Vater, unser hoher Priester bei Gott.
Das sind natürlich bildliche Ausdrücke.
Aber diese doppelte Sicherheit, die in der doppelten Nennung der Namen zum Ausdruck kommt,
zeigt uns das nicht, in welch einem vollkommenen Heil wir stehen.
Das ist wirklich nichts und niemand uns aus der Hand dessen rauben kann,
der uns als solche noch vor Gott vertritt.
Das war ja Teile der Priesterkleidung.
Das heißt also, letzten Endes sprechen diese Edelsteine einmal von dem,
was Gott an uns getan hat, die Herrlichkeit, Widerspiegelung des Tuns Gottes.
Aber andererseits sind sie auch der Ausdruck der unverbrüchlichen Sicherheit,
in der wir als Gläubige stehen.
Er musste aus den Häusern gebracht werden.
Kein Zweifel an dem Wert und dessen, das der Jesus vollbracht hat und an dessen Folgen.
Und für das Brustschild.
Das waren die 15 verschiedenen, wenn man die Oniksteine und die Edelsteine,
also die kostbaren Steine als zwei verschiedene sind,
so wie sie auch gesehen werden, die 15 Bestandteile.
Sie werden genau in der Reihenfolge mit fast den gleichen Worten in 2. Mose 25 schon erwähnt,
wo Gott nur die einzelnen Bestandteile nennt.
Alles spricht von dem Herrn Jesus und von seinem Wert.
Und jetzt sagt Mose zu dem Folgen, jetzt müsst ihr das bringen.
Gott hat das Zelt der Zusammenkunft nicht,
nicht nur das, er hätte ja, wenn er in Mose das Muster gab,
auch die ganze Hütte auf die Erde stellen können.
So, da habt ihr ein Haus, was genau meinem Gedanken, meinem Ratschluss entspricht
und da dürft ihr mir dienen.
Nein, er sagt, ich zeige dir das Muster
und ihr müsst jetzt das Material bringen, um es zu bauen.
Und deswegen habe ich die Stelle aus 1. Korinther 3 angeführt,
weil wir da im Grunde mit etwas anderer Gedankennuanzierung,
Verantwortung dort näher, den gleichen Gedanken haben.
Dass der Charakter der Versammlung von letzten Endes von dem bestimmt wird,
was wir als Geschwister bringen.
Das ist hier der Gedanke.
Und da hat also der Gedanke, das machen schon die Brüder,
ich habe das gestern schon gesagt, ist ja sehr verbreitet.
Jeder weiß, dass es verkehrt ist und doch hört man es ständig wieder, die Brüder.
Oder der Bruder, wenn es ganz schlimm ist, der macht das hier bei uns alles.
Wenn wir so weit sind, dann haben wir von diesen Wahrheiten hier wenig in der Praxis verstanden.
Dann sagen wir, lasst die anderen das mal machen, auf mich kommt es ja nicht an.
Wenn das jeder Israelit gedacht hätte, der Grundsatz ist ja heute auch sehr aktuell,
dann würde ja gar nichts zustande gekommen sein.
Und das ist hier der Appell, dass er sagt, jeder von euch kann etwas zur Ehre seines Herrn,
gleichsam auch als Antwort, wenn wir nochmal die beiden Seiten des 2. Buches Mose sehen,
das Erlösungswerk und das Haus Gottes,
gleichsam als Antwort auf das Erlösungswerk, mir etwas bringen.
Aber wir haben die Dinge ein wenig betrachtet jetzt, wir müssen es auch haben.
Haben wir es?
Haben wir diese Reichtümer, diese Schätze bei uns zu Hause?
Da werden ja hinterher in dem 2. Abschnitt Abs. 20 wieder alle Einzelheiten aufgeführt,
aber dann wird gesagt, die brachten das und die brachten das, die brachten das.
Es kann nicht jeder alles haben.
Jeder hat seine Aufgabe, der Herr sagt ja auch nicht, Paulus sagt, jeder hat seine eigene Gabe.
Der eine so, der andere so.
Der Jesus gibt die Gaben jedem nach seiner eigenen Fähigkeit.
So heißt es in Matthäus 25, wenn es dort um die Verteilung der Talente geht.
Er gab einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit.
Aber hier geht es nicht darum, was der Herr uns gegeben hat,
sondern was wir aus dem machen, was wir für ihn machen.
Und da muss sich mal jeder, darf sich mal jeder an die Brust fassen und sich mal fragen,
ja was tue ich eigentlich, was bringe ich eigentlich in die Versammlung ein?
Und dabei dürfen wir natürlich nicht nur an die Stunden denken,
sondern wir sind ja immer Teil der Versammlung.
Was bringe ich als junger Bruder, als junge Schwester, unverheiratet oder nicht?
Manche sagen, ja ich gehe ja noch in die Lehre,
ich brauche noch nichts in den Beutel reinzutun, verdienen, aber auch Geld nicht.
Bringst du auch sonst nichts für die Versammlung her, erst wenn du aus der Lehre bist?
Was machen wir uns so mit unseren menschlichen Argumenten, manchmal die Sache schwer.
Denn je älter du wirst und je weniger du es in der Jugend praktiziert hast,
desto schwerer wird es dir fallen, das im Alter noch zu tun.
Diese Schätze über den, die von dem Herrn Jesus sprechen
und seinem Werk und seiner Liebe und seiner Person in die Versammlung zu bringen.
Um damit den geistlichen Charakter des Hauses Gottes zu seiner Ehre zum Ausdruck zu bringen
oder dazu beizutragen.
Dann werden ja in den nächsten Versen ab Vers 11,
die Zeit fehlt uns dafür das alles zu betrachten,
alle Einzelheiten dieses Hauses Gottes nochmal wieder aufgeführt.
Das ist auch der Mühe wert, mal in den letzten 15 Kapiteln oder 16 Kapiteln sind es ja,
zu betrachten, wie oft die ganze Reihenfolge dieser Einzelheiten,
nicht nur das Opfer, sondern auch die einzelnen Bestandteile.
Erst gibt Gott Mose den Auftrag dazu, beschreibt alles ab Kapitel 25.
Dann wird es alles hergestellt, zweite Aufzählung.
Dann wird es alles aufgebaut, dritte Aufzählung.
Ich glaube auch vier oder fünf Mal werden alle Einzelheiten des Zeltes der Zusammenkunft,
der Reihe nach, immer nicht in der gleichen Ausführlichkeit,
aufgeführt, hier haben wir sie wieder.
Weil es Gott am Herzen lag, um seinem Volke deutlich zu machen,
seht mal, das ist das Material und nichts anderes.
Und das sind die Bestandteile und nichts anderes.
Angefangen, Gebäude, Bauwerk, Zelt und dann fängt er wieder an bei der Bundeslage,
dem Zentrum von allem, dem Bild des Herrn und seines Werkes.
Und dann geht es so weiter, wird uns das alles vorgestellt.
Die Bestandteile, aus denen sein Haus hier auf der Erde bestand, worin er wohnte.
Und ihr Lieben, das ist auch ein Punkt.
Wissen wir, was zur Versammlung Gottes auf der Erde gehört?
Nicht nur das Material, das haben wir jetzt betrachtet,
was immer die Verherrlichung des Herrn Jesus vor Augen hat.
Alles andere, heute hört man so oft, ihr Lieben, darf ich das mal sagen.
Ja, wir möchten auch den Geschwistern etwas bieten.
Lies mal das Neue Testament durch.
Lies mal diese Abschnitte hier durch.
Da geht es immer darum, dass wir, darf ich mal so sagen,
unserem Herrn etwas anbieten in Verherrlichung.
Deshalb wird das hier alles erwähnt, nicht nur was wir bringen können,
sondern auch die Bestandteile, aus denen das Haus bestand.
Kennen wir die? Kennen wir, wissen wir was?
Wie Paulus einmal zu Timotheus sagt, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes.
Oder ist das nicht so wichtig? Der Israelit musste das wissen.
Das gehört dazu, das gehört dazu, das gehört dazu.
Dass wir Priester sind, die ein heiliges Priestertum haben,
um Gott geistliche Schlachtopfer darzubringen.
Das wird hier auch erwähnt.
Dann die einzelnen Geräte und Bestandteile in diesem Hause, in diesem Zelte,
in denen durch Gott die Ehre dargebracht wurde, Altar und so weiter.
Das heißt, dass wir heute im Neuen Testament in den Briefen des Apostels Paulus finden,
wie wir uns in der Gegenwart Gottes zu verhalten haben.
Das ist auch nicht etwas, was wir bestimmen können.
Oder wo eine Beliebigkeit, eine Unverbindlichkeit da ist.
Ja, das wird ja gar nicht so gesagt.
Israel wusste es genau, woraus das Zelt bestand.
Wie die Dinge angeordnet waren und da hätte keiner dran rühren dürfen,
zum Beispiel den Räucheraltar an irgendeine andere Stelle zu stellen im Heiligtum,
als da, wo Gott die Stelle bestimmt hatte.
Und den Tisch und den Leuchtturm, die waren in ihrem Verhältnis ganz genau festgelegt.
Natürlich geht das bei uns nicht darum, um Räumlichkeiten.
Es geht um geistliche Dinge, dass wir alles an seinem Platz lassen.
Ich will noch mal ein trauriges Beispiel erwähnen.
Bei uns sind vor einigen Jahren die Hälfte der Geschwister einen anderen Weg gegangen,
wenn wir nicht mitgehen konnten.
Ich hörte vor einigen Monaten, dass jemand sagte, er hätte mit einer ganz alten Schwester gesprochen,
die gesagt hätte, Anbetung ist bei uns nicht mehr da.
Da war der Räucheraltar aus dem Heiligtum entfernt worden.
Wenn es so ist, wie die Schwester das empfand.
Da hat man etwas aus dem Heiligtum weggenommen.
Es wurde kein Räucherberg mehr da gemacht.
Seht ihr, das ist eben das Ernste.
Und das Wichtige, dass der Herr es mit uns gut meint,
und dass wir nur dann auf dem rechten Wege sind und auch glücklich und dankbar sein können,
und freudig sein können, wenn wir es genau so machen, wie Gott es uns vorgestellt hat.
Und deshalb steht im zweiten Buch Mose auch, ich weiß nicht wie oft, habe ich nicht erzählt,
sieh zu, dass du alles genau nach dem Muster machst, das dir auf den Bergen gezeigt worden ist.
Das ist so zu Herzen gehend.
Was für einen Platz dieses Zelt in den Gedanken Gottes hatte.
Und wie er es seinem Knecht Mose ans Herz gelegt hat.
Und wie dieser das in seinem ganzen Ernst aufgenommen hat und es jetzt dem Volk weitergab.
Und jetzt kam kein Befehl.
Ihr müsst, ihr müsst, ihr müsst.
Obwohl sie unter Gesetz waren.
Jetzt wird in diesem Kapitel eine Aufhäufung von willigen Herzen, bereitwilligen Herzen
und verständigem Geist gegeben, wie wir es im ganzen Alten Testament nicht wiederfinden.
Denn jetzt sehen wir, dass der Heilige Geist an den Herzen der Israeliten gewirkt hat.
Und dass sie so erfüllt waren davon, dass sie mit willigem Herzen
Vers 20, die ganze Gemeinde der Kinder ging von Mose hinweg.
Das war, nachdem er ihnen das alles vorgestellt hat.
Dann gingen sie erstmal nach Hause.
Und haben das alles vor Gott erwogen.
Und dann kam die Antwort, die Reaktion.
Und das ist das eigentlich, der Kern unseres Abschnittes, Vers 21.
Und sie kamen. Ein jeder, den sein Herz trieb.
Und ein jeder, der willigen Geistes war, brachte das Hebopfer Jehovas
für das Werk des Zeltes der Zusammenkunft und für all seine Arbeit und für die Heiligen Kleine.
Da sehen wir, dass auch der Appell heute an uns ergeht.
Willige Herzen.
Wie gleich kann es uns ergehen, dass wir so die Versammlung Gottes so als eine
Begleiterscheinung unseres Lebens sehen.
Man geht eben Sonntags morgens hin.
Sonntagnachmittags, wenn man Zeit hat.
Und mittwochs, da ist ja schon mal Berufsleben, Familienleben und Müdigkeit.
Und man hat ja auch nochmal was anderes vor.
Ein jeder, der willigen Herzens war.
Ich denke auch manchmal, wenn man so mit einem Bruder oder Schwester mal so gesprochen hat.
Wo warst du denn mittwochs? Ach, war so müde.
Ja, das sage ich auch.
Aber ich bin immer erquickt worden, wenn ich meine Müdigkeit überwunden habe.
Aber stell dir mal vor, jeder der zu Hause bleibt, der denkt immer,
ich bin ja der Einzige.
Aber es ist oft nicht der Einzige.
Manchmal sitzen ganz wenig Geschwister an manchen Orten da.
Weil so viele müde sind nicht.
Und das willige Herz dann fehlt.
Das ist jetzt mal nur ein einziges Beispiel.
Jeder der willigen Herzens war.
Was ist in meinem Herzen für den Herrn und seine Versammlung für ein Empfinden?
Das ist das Thema unserer beiden Abende.
Das Thema dieser Kapitel.
Besonders dieser Kapitel, 25 und ganz besonders hier.
Da sehen wir, dass ein Volk da war, das, ich möchte mal sagen, auch geistlich begeistert war.
Und sagt, ja, das wollen wir jetzt haben.
Nachdem wir aus dem Götzendienst befreit worden sind.
Und aus Ägypten, aus diesem Zwang, jetzt wollen wir unserem Gott, der uns gerettet hat, sein Haus bauen.
Und so ist es ja auch oft.
Wie oft hat man junge Leute oder auch Ältere, die aus der Welt zum Glauben gekommen sind,
nicht die mit viel größerem Eifer dabei sind, als wir, die da drin aufgewachsen sind.
Weil es eine Routine geworden ist.
Und das willige Herz gar nicht mehr zum Zuge kommt.
Jeder, den sein Herz trieb, möchte der Herr uns solche von seinem Geist getriebenen Herzen schenken.
Und es ist ja auch so, das ist mir so in letzter Zeit oft so zum Bewusstsein gekommen,
wenn wir so an die örtlichen Versammlungen, die ja zum Teil recht klein sind und auch klein geworden sind, denken.
Und dann sehen wir die Brüder da, entschuldigt, dass ich das mal, den Bruder X, die Schwester Y,
dann denkt man ja, der ist so, der ist so, die kennt man ja alle nicht.
Man meint es jedenfalls. Jeden einzelnen kennt man.
Mit all seinen Fehlern und all seinen Schwächen.
Bloß, ich sitze dabei, ich habe ja gar nichts.
Ich bin ja, ich habe gar keine Schwäche mehr.
Der ist nicht so lieb zu mir, der hat mich letztens nicht begrüßt.
Und wisst ihr, was dann passiert?
Dann verliert man, wenn man so denkt, dann verliert man aus dem Auge und aus dem Herzen
das Bild, das Gott von dieser örtlichen Versammlung hat.
Glaubt ihr, dass Gott das auch so sieht?
Dass der Herr das Haupt seines Leibes uns auch so sieht?
Wenn er es täte, dann würde er uns aus seinem Munde ausspeilen.
Aber er tut es nicht.
Weil er uns sieht als kostbare Gegenstände seiner Seelenleben.
Und das haben wir nicht immer vor Augen.
Längst nicht immer.
Weil wir so schlau sind, weil wir so wissend sind,
weil wir alles hinter alles schlichen kommen
und von jedem etwas Schlechtes wissen.
Und was bleibt übrig?
Es ist nur noch Kritik an der Versammlung.
Weil man nur noch die Fehler der anderen sieht.
Die der Herr übrigens in vollkommener Klarheit viel besser sieht als du.
Weil du und ich oft vermeintliche Fehler sehen,
die gar in einem anderen Licht ganz anders aussehen.
Charaktereigenschaften, die wir vielleicht negativ beurteilen,
da hat der Herr überhaupt gar kein Urteil drüber.
Weil er unsere Herzen sieht und die Willigkeit unseres Herzens.
Und die können wir gar nicht beurteilen.
Und dann kriegen wir ein so negatives Bild von der Versammlung,
dass wir sagen, heute gehe ich mal gar nicht hin.
Aber hier wird uns vorgestellt, dass die Israeliten das Haus Gottes,
das sie ja noch gar nicht vor Augen hatten.
Aber Gornmose hatte ihnen das so geschildert,
dass sie sagen, ja so soll es werden.
Und dazu möchte ich mit meinem kleinen Beitrag,
auch die arme Witwe waren auch sicher da.
Die konnte keine Kiloweise Gold bringen, Talenteweise Gold.
Die hat vielleicht ein paar Zapfen da von Wolle gebracht, Purpurwolle.
Das einzige was sie hat, aber sie hat es gebracht.
Und es konnte gebraucht werden.
Die andere brachte noch mehr und dann war der Stoff genug.
Hinterher musste Mose sagen, hört auf.
Hört auf zu bringen, es ist genug da.
Ach, wenn man das bei uns heute auch sagen könnte, nicht?
Hört auf zu bringen, es ist genug da.
Aber es ist oft großer Mangel.
Weil die Bereitwilligkeit der unserer Herzen fehlt.
Müssen wir es nicht bekennen, meine Lieben.
Aber es ist nicht nur die Bereitwilligkeit des Herzens da,
an die der Herr hier in diesem Wort einen Appell macht, richtet.
Sondern es ist auch der willige Geist.
Herz ist der Sitz unserer, ich sage mal mit einem Wort, unserer Entscheidungen.
Das Herz entscheidet.
Behüte dein Herz mehr als alles was zu bewahren ist.
Denn von ihm sind die Ausgänge des Lebens.
Entscheidungen.
Wille kann man auch sagen.
Das ist der Griff des Herzens.
Aber der Geist, das ist Verständnis.
Und das sind zwei ganz verschiedene Dinge.
Ich kann ein williges Herz haben,
aber es kann sein, dass ich keinen fähigen Geist habe.
Dann kann ich Fehler machen.
Und ich kann einen fähigen Geist haben,
aber ein unwilliges Herz, dann passiert gar nichts.
Dann werde ich höchstens hochmütig.
Weil die Erkenntnis aufbläht,
wenn sie nicht mit einem demütigen Herzen gepaart ist.
Deshalb ist es so schön, dass hier steht,
jeder den sein Herz trieb, Entscheidung.
Und das ist eine wichtige Sache.
Kann ich mich dafür entscheiden,
die Versammlung Gottes nicht in dem Negativen zu sehen,
was ich vermeintlich darin sehe.
Sondern mit den Augen des Herrn.
Als Glieder seines Leibes.
Die ihm so kostbar sind.
Und wo jeder andere ihm ja genauso kostbar ist, wie ich auch.
Dass ich ihm kostbar bin, da bist du noch von überzeugt.
Dass du ihm kostbar bist.
Da bist du noch überzeugt.
Aber der Herr sieht alle anderen genauso.
Aber das tun wir auch.
Jeder, dass wir die richtige Sicht haben.
Und dann auch die richtige Entscheidung
und die richtige Überlegung.
Die Weisheit.
Und die kriegen wir nur aus den Worten Gottes.
Rachte das Hebopfer Jehovas.
Die Männer kamen mit den Frauen.
Dies ist ein Kapitel biblischer Emanzipation.
Wird oft so gesagt,
das biblische Bild der Frau ist ja furchtbar.
Da kann man ganze Bücher drüber lesen.
Paulus, Frauenfeind und solche Sachen.
Das geht bis in Kreise von Gläubigen hinein heute.
Wenn man mit manchen Christen spricht,
gläubigen Christen aus bestimmten Kreisen,
die sagen, Paulus war nicht verheiratet,
war frauenfeindlich.
Außerdem die Frau in der Bibel immer unterdrückt.
Aber wenn du die Bibel genau liest,
genau liest von Anfang an.
Seine ist gleich.
Die zu ihm passt.
Die Stellung ist klar.
Der Mann ist das Haupt, nicht die Frau.
Und daran halten wir,
denken wir an das, was wir am Anfang gesehen haben.
Das ist so eine Art Sabbatgebot.
Brüder, Schwestern, lasst uns daran festhalten.
Es ist Gottes weise Entscheidung.
Und das, was in den letzten 100 Jahren hier in Europa passiert ist,
und Amerika, sonst nirgendwo.
Europa, Amerika.
In den letzten 100 Jahren.
Das ist das Gegenteil von der Widerstand gegen Gottes weise Entscheidung.
Ich will Ihnen eine Hilfe machen,
die zu ihm passt, die ihm entspricht.
Das ist Gottes Ordnung.
Und ich erinnere nochmal an das Sabbatgebot.
Es macht vielleicht jemand sein,
auch von den jungen Schwestern und Brüdern,
die werden ja genauso damit konfrontiert heute,
Gleichberechtigung.
Gleichberechtigung ist, das war in unserer Jugend,
heute ist Gleichstellung.
Gleichberechtigung, da könnte man noch sagen,
ja da gibt es ja eine gleiche Rechte,
da gibt es noch eine gewisse Begründung für.
Dass eine Frau nicht schlechter behandelt wird als ein Mann.
Da fing es mit an.
Heute ist das Thema Gleichstellung.
Und das ist absolut antididisch.
Auch Eszokrater 11 fängt damit an.
Ich will aber, dass ihr wisst,
dass Gott, ich sage jetzt mal so, wie man es daraus entnehmen kann,
Gott ist das Haupt Christi als Mensch.
Selbst der Herr Jesus, Eszokrater 15,
wird als Mensch Gott unterworfen sein.
Dass Gott alles in allem ist.
Aber Eszokrater 11, Gott das Haupt des Christus,
der Christus das Haupt jedes Mannes,
nicht nur der Gläubigen,
und der Haupt der Mann, das Haupt der Frau,
nicht nur seiner Frau,
und auch nicht nur der Gläubigen,
sondern Mann, Haupt, Frau, eben nicht.
Das ist Gottes, ich sage mal, wenn wir das richtig verstehen,
Gottes, eines der Sabbat-Gebote Gottes für uns heute,
die immer noch gelten.
Und wohl dem, der das anerkennt.
Aber zu sagen, dass Gott die Frauen unterdrückt hätte,
oder den Frauen weniger Rechte oder Fähigkeiten
oder einen minderwertigen Platz gegeben hätte,
das ist absolut gegen alles, was in der Schrift steht.
Dass es in der Schrift Männer gegeben hat,
die ihre Frauen schlecht behandelt haben,
das gibt es heute auch noch, sogar unter Leuten.
Aber das ist ja nicht zu vergleichen damit,
dass Gott ihnen das gegeben hat.
Wenn Jakob da mit seinen Frauen,
das ist ja nicht Gottes Wille gewesen.
Gottes Wille war es nie, dass ein Mann mehr als eine Frau hat.
Niemals war das Gottes Wille.
Der Herr sagt einmal in einem anderen Zusammenhang,
wegen eurer Herzensherzigkeit hat Gott es euch gestattet.
Ist nicht dagegen eingeschritten,
aber guckt dir mal die Beispiele an.
Da wirst du nie eine Familie finden,
in der ein Mann mehr als eine Frau hatte,
wo nicht ganz übler Unsegen da war.
Das war niemals mit Segen verbunden.
Das alleine ist schon die Lektion daraus.
Aber wir haben viele, viele Stellen,
wo Gott der Frau auch im Alten Testament
einen ehrenvollen Platz einräumt.
Und das ist ein Kapitel hier.
Einer der Abschnitte.
Denk mal nur an Sarah,
wie Abraham nicht wollte und Gott ihm sagen musste,
höre auf Sarah.
Ist das Unterdrückung der Frau?
Oder wenn hier steht, die Männer kamen mit den Frauen,
die Männer werden zuerst genannt.
Dann ist das halb.
Aber dann wird mehr von den Frauen als von den Männern gesprochen.
Hier steht, dass die Frauen mehr für das Haus Gottes,
das Zelt der Zusammenkunft hatten, als die Männer.
So müssen wir es hier sehen.
Wir sehen, dann werden die ganzen Materialien aufgeführt.
Und dann heißt es in Vers 25,
Und alle Weiber, die weisen Herzens waren,
spannen mit ihren Händen und brachten das Gespenst.
Dann heißt es in Vers 26,
Und alle verständigen Weiber, die ihr Herz trieb,
spannen das Ziegenhaar.
Es wird in der Praxis hier mehr von den Frauen gesprochen.
Die Männer werden nicht mehr erwähnt.
Nur noch einmal wird er nicht festgenommen.
Und warum?
Weil ich sage nochmal,
das was hier uns beschrieben wird,
diese Kostbarkeiten, diese Hebopfer,
das war etwas, was aus den Häusern zusammengetragen wurde.
Aus den Familien.
Weil da diese Werte vorhanden waren.
Man kann sich fragen,
vielleicht jemand fragt, woher hatten die das überhaupt nicht?
2. Mose 3, Vers 22,
da steht, dass Gott zu den Israeliten sagt,
ihr sollt die Ägypter, wenn ihr rauszieht,
ganz am Anfang schon, bevor die Plagen kamen,
wenn ihr aus Ägypten herauszieht,
dann sollt ihr die Ägypter, er sagt, berauben.
Dann sollt ihr sie fragen, gebt uns Material mit.
Da wussten die noch gar nicht, warum es ging nicht.
Wenn sie jetzt gesagt hätten,
Och was, machen wir nicht.
Hätten sie da gestanden.
Auch da wieder.
Gott hat ihnen nicht gesagt, wofür das war.
Aber er sagt, nehmt Sachen mit.
Gold, Silber und so weiter.
Und hinterher in Kapitel 12,
da lesen wir auch, in Vers 33 glaube ich es ist,
dass Gott ihnen Gnade gab in den Augen der Ägypter.
Dass sie ihnen es aufluden.
Aber wenn sie jetzt gesagt hätten,
das ist auch so eine Sache,
die konnten es nicht verstehen.
Und du verstehst vielleicht auch manches heute nicht.
Tu es trotzdem.
Wenn Israel gesagt hätte,
Wieso, was sollen wir denn da Sachen mitnehmen von den Ägyptern?
Das ist doch uneierlich,
das ist doch unschön,
das ist doch unmenschlich, nicht?
Sie sollen aber froh sein, dass wir wegkommen.
Dann hätten sie in der Wüste gestanden.
Sie wussten ja nicht, wofür das war.
Und hätten gar nichts gehabt.
Hätten nichts bringen können.
Aber dadurch, dass sie den Willen Gottes erfüllten,
ohne dass sie wussten, was es war,
jetzt stellte sich es darauf,
ach, dafür war das.
Jetzt kann man natürlich sagen,
wie können denn diese weltlichen Dinge
von göttlichen Wahrheiten sprechen?
Das ist natürlich eine Sache,
die in diesen Bildern nicht weiter verfolgt werden kann.
Man kann natürlich jetzt nicht sagen,
ach, wenn das Gold von der Herrlichkeit Gottes spricht
und sie das von den götzendienerischen Ägyptern kamen,
dann kann man also von den Götzendienern
auch göttliche Wahrheiten lernen.
Das wäre natürlich ein Gedanke,
der nicht hier in diesem Bild drin liegt.
Aber einer, dass sie es doch irgendwoher hatten,
der ist natürlich nicht ganz abzuweisen.
Und das ist der, dass es durchaus,
wie der Herr bei den Talenten,
jedem nach seiner eigenen Fähigkeit sagt,
dass es durchaus Dinge gibt,
in unserem natürlichen Leben,
die der Herr, wenn wir sie ihm weihen, gebrauchen kann.
Denken wir mal nur an den Apostel Paulus,
der ja in seinem Leben als Ungläubiger
praktisch nichts anderes getan hatte,
als das alte Testament zu studieren.
Und da eine unwahrscheinliche Kenntnis
des Wortes Gottes hatte.
Hätte er das nicht getan,
hätte er nicht sofort nach seiner Bekehrung
verkündigen können, dass dieser der Sohn Gottes ist.
Gott hat also Dinge aus der Zeit vor seiner Bekehrung,
die er gar nicht mit der Absicht studiert,
oder mit denen er sich gar nicht mit der Absicht beschäftigt,
das konnte er ja gar nicht,
doch benutzt zu seiner Ehre.
Das Ähnliche ist mit den Fähigkeiten.
Der natürliche Mensch hat Fähigkeiten.
Ein gutes Gedächtnis,
einen klaren Verstand,
eine gute Fähigkeit sich auszudrücken.
Die kann man ganz für weltliche Zwecke benutzen,
missbrauchen.
Und wie mancher Mensch in der Welt
ist stolz darauf,
dass er durch seine Fähigkeiten,
die letzten Endes ja auch ihm Gott gegeben hat,
so viel erreicht hat.
Man ist stolz auf das.
Da sieht man, wie törig der Mensch ist.
Aber man kann auch,
wenn man sie unter dem Gehorsam des Christus bringt,
sie zur Ehre, also wenn man bekehrt wird,
zur Ehre Gottes benutzen.
Ein Evangelist, der stottert
und sich keinen Satz zu Ende bringen kann,
den kann Gott vielleicht nicht so gut gebrauchen.
Als wenn er die Menschen auch
menschlich anspricht.
Aber es muss unter dem Gehorsam des Christus gebracht werden.
Und an sich sind diese Dinge nichts wert.
Insofern glaube ich, dass man
da eine gewisse Erklärung dafür geben kann.
Aber man kann nicht sagen,
dass wir das hier raus entnehmen.
Wir können sowieso nie Lehren aus dem Alten Testament erbreiten.
Niemals sagen, ja da ist ja das.
Die Gold von den Ägyptern bekamen.
Also haben sie die Herrlichkeit Gottes in der Welt gefunden.
Das geht nicht.
Sie haben es bekommen und sie hatten es jetzt.
Und jetzt brachten sie es.
Und dann wird oft von den Frauen gesprochen.
Weil sie im Hause die Aufgaben haben.
Und sie haben es getan.
Sie sind diejenigen,
die das Material gesponnen haben.
Die es sozusagen zu brauchbarem, praktischem Material gemacht haben.
Und in der Praxis ist es ja so,
dass unsere Häuser,
wenn ich denke, die Väter sind berufstätig.
Die Kinder sind zu Hause.
Wer spinnt denn zu Hause das Material
einer christlichen Familie in erster Linie in der Praxis?
Nicht, dass der Mann nicht die Verantwortung hat.
Aber ihr wisst ja, wie das geht.
Man kommt abends nach Hause, müde.
Dann wird man noch so die Hauptsache gesagt.
Dann wird noch mal hier und das geordnet.
Aber das Spinnen,
das Faden für Faden
und Stück für Stück Zusammensetzen der Familie,
das liegt in unseren Frauenhänden.
Und da wird zum Ausdruck gebracht,
dass sie es jetzt taten zur Ehre Gottes.
Das ist so ein Appell.
Und so eine Erhebung der Wichtigkeit,
der Aufgaben unserer Schwestern,
die wir aus diesen wenigen Worten entnehmen können.
Gerade auch wenn es sich hier um das Ziegenhaar handelt.
Dieses Zelt über der Wohnung,
was davon spricht,
dass die Ziege war das Tier des Sündopfers.
Dass das Erlösungswerk des Herrn Jesus
die Grundlage von allem ist.
Das Kennzeichen.
Und ist es nicht so,
dass das die wichtigste Aufgabe ist.
Wir können ja kein Kind bekehren.
Aber wir müssen doch,
so hat mal ein Bruder, der Kinder hatte,
mir mal gesagt, ich habe ja keinen.
Deswegen ist es auch schwierig,
da vielleicht etwas zuzuhören.
Er sagt, wir müssen,
obwohl wir keines unserer Kinder bekehren können,
müssen wir sie doch so erziehen,
als ob die Bekehrung nur von unserer Erziehung abhinge.
Obwohl wir wissen, wir können es nicht.
Ein Bruder hat mal gesagt,
ja für die Kinder kann man nur beten.
Sagt ein anderes ganz falsch.
Du musst sie so erziehen,
Sucht und Ermahnung des Herrn,
als ob du nur von deiner Erziehung abhängst.
Aber wenn sie sich bekehrt haben,
dann ist es nur die Gnade Gottes gewesen.
Das ist das Spinnen des Gewebes.
Was letzten Endes
den Charakter der Versammlung
kennzeichnet.
Ihr Lieben, man könnte noch vieles daran,
die Zeit ist weit überschritten.
Aber ich möchte denken und wünschen,
dass dieser Appell,
der in diesem Kapitel liegt,
an uns alle, jung und alt,
Brüder und Schwestern,
die Versammlung Gottes,
dieses Zelt der Zusammenkunft,
mit den Augen zu sehen,
so wie es uns hier vorgestellt wird,
dass das eine Belebung bringen kann,
in jedem einzelnen Zeugnis.
Denn gebaut wird die Versammlung
immer nur am eigenen Ort.
Das kann man nicht global machen.
Ich gehe jetzt heute Abend wieder nach Hause,
dann ist der liebe Bruder Arendt wieder weg.
Der kann nicht hier die Versammlung am Ort mitbauen.
Das seid ihr, die Brüder und die Schwestern,
die jetzt jeden Tag
mit den gleichen Geschwistern
das hervorbringen,
was hier steht,
das Heiligtum Gottes,
seine Wohnung hier auf der Erde,
die Versammlung des lebendigen Gottes.
Dass nicht alle daran mitwirken,
die willigen Herzen,
die sind oft für ganz andere Dinge,
wenn man denkt an die vielen Gläubigen,
die wahrscheinlich auch in dieser Stadt da sind.
Der Herr richtet,
der Appell ist der gleiche Appell,
der sich an alle Geschwister,
aber die Gläubigen richtet nicht.
Wenn einige sagen,
oder andere Richtungen,
andere Materialien,
andere Gebäude bauen,
das darf uns nicht stören,
den Gedanken Gottes festzuhalten.
Das zu tun,
was er uns gesagt hat,
damals Israel, im Neuen Testament,
durch den Apostel Paulus,
ein jeder aber sehe zu, wer darauf baut.
Da wird auch gesagt, Gold, Silber,
köstliche Steine.
Dass dieses Kapitel uns wirklich anspricht,
dass diese Worte Gottes
ein Appell an uns sind,
dass wir sein Haus
einmal wieder unter Gebet
mit neuen Augen,
unter neuen Gesichtspunkten sehen,
so sehen, wie er sie sieht.
Es ist zu seiner Ehre
und es wird auch zu unserer Freude sein.
Das kann ich euch sagen.
Vielen Dank.
Was uns das Lied singen und treu erhielte,
Dank sei dir für diese Leben.
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